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19:01 Donnerstag, 09. Januar 2003
um das geschäftsmodell von Artma Medical Technologies zu verstehen liest man zweimal - vielleicht sogar dreimal. es hat irgendwas mit internet portal, chirurgie, virtuellem patienten und medizinischer konsultation zu tun.
über einen head mounted display sieht der arzt während der operation virtuell dargestellte anatomische strukturen des patienten, die sich direkt mit dem realen operationsfeld überlagern (navigationshilfe also). diese daten werden gleichzeitig via web zu intraoperativen konsultationen weitergegeben (back up und qualitätskontrolle). das interne-portal sollte irgendwann einmal die weltweite konsultation während der op herstellen.
im sinne des patienten eine gute idee. und dennoch die pleite? beim kostendruck im gesundheitswesen auch die richtige idee aber für kurzfristig denkende gesundheitspolitiker die falsche zeit. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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