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Allago AG Allago: Schluss mit lustig.
BOO Allago AG von SchallundRauch

20:14 Montag, 09. Dezember 2002

Die Dresdner hat die Nase voll von von ihrer Tochter Allago. Deswegen: Weg damit, koste es, was es wolle!

Wenn sich nicht fix ein Käufer für das einmalige ;-) Sortiment aus Büro-, Geschäfts- und Industriebedarf, Bürotechnik, EDV-Zubehör, Hardware, Software, Vermittlung von Dienstleistungen und Ausschreibungen findet, dann macht Fahrholz den Allagos das Licht aus.
Leute, kauft Euch schon mal Taschenlampen!





Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: Allago: Schluss mit lustig. (theewok)
aber war es nicht so, daß die Logistik und der Warenversand selbst eh im Outsourcing betrieben werden?



Und: Wer bleibt dann noch über ausser Staples als Online-Lineal-Verkäufer???
Re: Allago: Schluss mit lustig. (Bogey)
Es bleibt noch Otto-office, ist zwar kein schöner Online - Shop, aber liefern i.d.R. innerhalb von 1- 2 Tage, ausserdem auf Rechnung mit 30 Tagen Zahlungsziel :-)
Re: Allago: Schluss mit lustig. (SchallundRauch)
Und die haben sogar nen richtigen Katalos - aus PAPIER!
Re: Allago: Schluss mit lustig. (tyson)
Iss ja prima, da bauen Banker einen Bürobedarfsshop im Internet auf, gönnen sich einen 5 Jahresplan, der nach 1 oder 1,5 Jahren sowieso keinen mehr interessiert! studierte, intelligente Yuppies anfang 30 spielen CEO und vergleichen sich in Ihrem Höhenrausch mit Steve Balmer oder Firmen wie amazon (wie Pleite sind die eigentlich noch?) setzen alles auf Aktienoptionen und richten die Firma auf Börsengang zwecks (eigener) Wertschöpfung und damit auf die Pleite aus. Nach dem die Herren des AR dies Spitz bekommen haben und einen kernigen, alten Hasen der Old Economy "gewinnen" konnten (was hat der eigentlich bisher bewegt außer Mitarbeiter vor die Tür) versucht die Bank nun per Kreditstütze einen Käufer zu finden, also nichts wie kaufen den Laden, Meister Fahrenholz gibt ja sogar noch geld dazu, hauptsache weg damit.


Mir nach!



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