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19:20 Freitag, 22. November 2002
"950 der 5000 Stellen des SV sollen bis Ende 2004 gestrichen werden - 300 mehr als bislang geplant." berichtet Horizont.
Laß mal rechnen: knapp 20%. Also entweder hat sich da eine Menge Volk an den Füßen gespielt, oder die Sägen an ihrem eignen Ast. Das ist ja wie zu Zeiten als Welsh noch "Neutron Jack" genannt wurde: Die Gebäude bleiben stehen, die Leute sind weg. Nur daß ich irgendwie Herrn R. nicht die radikale Gestaltungskraft zutraue....
Ach so, es geht ja noch weiter: "Der Stellenabbau betrifft alle Bereiche des Süddeutschen Verlages. Die Geschäftsführung des Süddeutschen Verlages gibt dabei "weichen" Maßnahmen wie Auflösungsverträgen und Altersteilzeitmodellen den Vorzug. Betriebsbedingte Kündigungen in größerem Umfang werden sich aber nicht vermeiden lassen und zum Teil noch in diesem Jahr ausgesprochen." Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: München Kettensägen-Massaker: Süddeutscher Verlag legt nach (DonAlphonso)
Nachdem der Refäuter bislang immer noch 9mm-ungelöchert durch München läuft, dürfte unsere Lucrezia_b gerade im Lenbach sitzen und tripleWodkaLemon gurgeln.
Re: München Kettensägen-Massaker: Süddeutscher Verlag legt nach (Tomahawk)
... aus Parabellum-Gläsern.
Re: München Kettensägen-Massaker: Süddeutscher Verlag legt nach (Peter_H)
Achja, "weiche" Maßnahmen für "weiche" Ziele?! :-(
Was bitte ist an einem Auflösungsvertrag weich? Wer momentan an die Luft gesetzt wird, braucht sich gar nicht nach einem anderen Job umsehen. Da von "weich" zu reden, ist ziemlich weich. Außerdem bekommt der normale Mitarbeiter eh' nie viel aus solchen Verträgen. Aber dafür die Managerflaschen fett abfinden, die in den letzten Jahren das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen haben, jaja. Wieviele der 950 müssen gehen, um die Millionenabfindung des Herrn von Treppenwitz zu finanzieren?
Re: München Kettensägen-Massaker: Süddeutscher Verlag legt nach (n0by)
Existenz-Verwaltung&-Gestaltung
Die all-nehmende und all-gebende Existenz-Verwaltung und -Gestaltung wird vermutlich das freiwerdende Menschenmaterial - soweit feldverwendungsfähig - in den kommenden Kriegskonflikten einsetzen und abschmelzen. Oder sollten wir uns schon im ersten Jahrhundert dieses Jahrtausend bessere End-Lösungen ersinnen? n Mut niederschlagender November-Nebel
Re: München Kettensägen-Massaker: Süddeutscher Verlag legt nach (nihilism)
Puuh, na endlich mal Salz in der Suppe der Agonie.
PS: Bitte schreib, dass dass nicht deine Seite ist. |
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