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15:07 Donnerstag, 28. März 2002
Was hat Einsteinet noch im Dezember 2001 getobt, als hier über Entlassungen das stand, was die Gewerkschaften der Süddeutschen Zeitung gesteckt hatten! Diesmal blieb es ruhig, vielleicht, weil die Provokateure von damals selbst auf der Todesliste stehen?
120 Namen umfasst die lustige Proskriptionsliste, die über Ostern für viele zum Überraschungsei mutiert: Was Bitteres mit viel Zeit zum Spielen drin. Schuld ist nicht Einsteinet, sondern die blöden Deutschen, die einfach nicht kapieren, wie toll ASP doch ist. Dann sollen sie doch schauen, wie sie ohne Einsteinet im internationalen Wettbewerb bestehen wollen!
Schliesslich gilt ASP in der Mongolei, Nord-Uganda und im Münchner Wirtschaftsministerium als Zukunftsmodell! Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: Diemal ohne Lüge: Einsteinet bestätigt DCT und lädt zur Pinkslip-Party (ruepelzwerg)
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