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Ision Ision: Jetzt trifft es auch die Großen
BOO Ision von webwolf

19:27 Dienstag, 26. März 2002

Das meldet e-MARKET:

< Ision vor dem Aus >
Der Hamburger Internetprovider Ision steht vor der Insolvenz. Das Unternehmen muss voraussichtlich in der kommenden Woche den Gang zum Amtsgericht antreten.

Der Vorstand sehe Ision zur Zeit als überschuldet an, heißt es in der Adhoc-Meldung.
Sollte sich die Finanzlage in den nächsten Tagen nicht noch ändern, werde müsse spätestens am 3. April Insolvenz angemeldet werden. Von der Pleite wären etwa 800 Mitarbeiter betroffen. Auf der Kundenliste des Netzwerkspezialisten stehen einige der prominentesten Online-Anbieter auf dem deutschen Markt, darunter der Axel Springer-Verlag, die ARD, Bertelsman, Gruner + Jahr und Focus. Erst im Sommer vergangenen Jahres hatte sich Ision mit dem britischen IT-Dienstleister Energis zusammengeschlossen. Seitdem operierte das Unternehmen in Deutschland und Österreich unter der Marke Energis Ision.





Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (seinedudeheit)
hmm - preise waren ok, netz auch...

ich hätte auch so lange meine server bei denen hingestellt, bis meine server bei denen standen und ich bei nem notfall ewig warten mußte, bis sich jemand bequemte mich ins rechenzentrum zu geleiten...

"bitte 24 stunden vorher anmelden"



und daran hats ja scheints nicht mal gelegen, vielmehr an einem völlig überforderten management...
Ran mit scharfen Zähnen (noergler)
Hallo webwolf,

guter Boo, aber in der Tonality doch etwas betulich. Zeig mal Deine Zähne!
Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (r2d2)
Die Ision-Entwicklung war eigentlich seit Anfang 2002 absehbar.

Vor ein paar Tagen, am 23.03.2002, hatte ich in der DCT-Energis-Abteilung gepostet, daß es in

"der Woche ab Montag, den 25. März 2002 bei ISION in Kiel zu einer großen Entlassungswelle kommen (wird). Die Briefe aus der Hamburger Energis-Filiale, so Mitarbeiter, die in Kenntnis gesetzt worden sind, ..(seien)... unterwegs."



Jetzt geht es noch schneller und trifft ganz ISION, in Kiel, Hamburg, Lübeck usw. usf.. Die Mitarbeiter - bspw. in Kiel - haben schon keine Löhne mehr für den Monat März erhalten. Nun soll das Arbeitsamt - wie das bei Insolvenzen dann so ist - zahlen. Verhandlungen darüber laufen schon.

ISION wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu Beginn der kommenden Woche Insolvenz anmelden. Das war's dann mit Hosting, ASP, Web-Design, der Entwicklung eines Content-Management-Systems für kleinere und mittlere Betriebe (das mich architektonisch ziemlich an novolabs DICE, welches testweise auf dem Hamburger Energis-Server lief, erinnerte) usw. usf.



Am 5. März 2002 hatte ISION im Zusammenhang mit einem Vorstandswechsel in einer ad hoc-Meldung verlautbart, sie werde via umfassender "Restrukturierungsmaßnahmen ... sich von ca. 36% der Mitarbeiter trennen. Kleinere Niederlassungen soll(t)en veräußert oder geschlossen werden." Damit war eigentlich der Zusammenbruch schon verbal eingeläutet. Und wieder - wie in der IT-Branche (so zum Kotzen !!!) - normal haben sich erst mal eingeweihte Buntschlipsmänner mit Abfindungen abgeseilt, bevor dann das ganze Firmenkonstrukt an die Wand knallte.



Schade eigentlich: Gelackte, höherrangige ISION-Vertreter hatten in der Vergangenheit auf den Karriere-, Job- und Branchenmessen - und wo sie noch auftraten - auf überdimensionierten Ständen so dermaßen auf die Tonne gehauen, daß ich mir diese IT-Fuzzies gerne im Mai bei der Jobmesse in der Uni Kiel zum wiederholten Male vorgenommen hätte, um Anspruch und Wirklichkeit mit denen durchzudeklinieren. Da habe ich mich ganz ehrlich drauf gefreut.

Nun denn, die Fassade ist runtergekratzt. Still, leise und mit eingekniffenem Schwanz verabschieden sich diese mittelmäßigen Betriebswirte und IT-Karikaturen jetzt. Und für Schleswig-Holstein heißt das: Wieder eine, unlängst noch zur unternehmerischen 'Wunderstute' hochgelobte IT-Bude weniger, noch mehr Arbeitslose...








Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (grisu)
die hiobsbotschaften intern deuteten schon länger dieses ende an. verschiedene kollegen, die es nicht rechtzeitig geschafft haben rauszugehen, stehn vor dem nichts!

wenn ich mich noch an das frühjahr 2001 erinnere:

heinz kreuter (ehemals vertriebsvorstand) postulierte:t-systems ist unser einziger ernstzunehmender wettbewerber, der rest deckt nicht annähernd so viel ab, wie Energis-ISION....

und der chefstratege Scharfe skizzierte noch im herbst das ungeheure Potential von energis-ision.

das potential ist nun insolvent!
Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (DonAlphonso)
Was soll man auch von so einer zusammengeschluderten Bruchbude erwarten? Da wurden einfach Companies gekauft, um ein Spekulationsobjekt zu generieren, und das hat auch prima funktioniert.
Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (webwolf)
Na ja, lieber Don, ganz so schlimm war es dann wohl doch nicht. Man darf immerhin erwarten, dass sich Großverlage ihren Dienstleister ganz genau anschauen, bevor sie ihm High-Traffic-Sites anvertrauen. Ich bin mir nicht sicher, ob nicht vielmehr die sogenannte Fusion mit Energis der Ision das Genick gebrochen hat...
Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (DonAlphonso)
Welches Energis? Die entscheidenden Leute in D waren doch schon auch bei Ision dabei. Dass die Fusion keine Ruhmestat war, ist klar, aber ansonsten gilt der alte Ermittlerspruch für die Mafia: Wenn jemand umkommt, suche den Täter bei den Lebenden. Die Ex-Ision-Bosse sind unter den lebenden; nicht zu schlecht, wie man hört.



Und die Verlagshäuser, mit Verlaub, haben nicht eben Ahnung vom Internet.
Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (PorscheKiller)
Ich seh' das ähnlich wie Don. Ision ist bei Lichte betrachtet wie 'ne 2.-Liga-Mannschaft am Abstiegsrand aufgestellt - größtenteils Namen, die zwar klingen, aber ähnlich potent sind wie 4.-Klasse-Spieler aus Tschechien.



Allein die Anzahl Tochterfirmen macht noch keinen BigPlayer und Grossverlage müssen in diesem Business eben auch ihre Erfahrungen machen (ich möchte erst garnicht vom Beispiel WAZ und Cityweb anfangen:-((


Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (HardToHandle)
sozusagen ein meisterstück - wenn man sich anschaut, was einst in lübeck passiert ist, da wurde für millionen eine klitsche gekauft, und der gründer, der immerhin auf eine ruhmreiche vergangenheit als barkeeper einer vorstadtdisco zurückblicken konnte (...ich war jung und brauchte das geld...) wurde geschwind zum geschäftsführer vom ision vorgänger IS gemacht und später zum stellvertretenden vostand "vertrieb und marketing" - kein wunder, die fundierten marketingkenntnisse bestanden ja auch aus dem wissen, im kellerbüro mit einem alten mac getränkekarten zu setzen....

ob eigentlich alle tatsächlich den worten von sascha geglaubt haben, ision würde niemals ein spekulationsobjekt werden - schließlich wolle er etwas aufbauen, etwas gaaaaanz grosses....
Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (kaben)
Hoho, da hat aber einer noch ein pers. Problem, oder??



Als grosser Fan von DCT seit vielen Monaten fange ich nun auch das posten an... :-)



Lieber HardtoHandle, nur kurz zum auffrischen:



- Die Klitsche wurde nicht gekauft, sondern war Gründungsmitglied der ISION, somit tauschte der Inhaber der Klitsche seine Firma gegen ISION-Aktien, die er aber nicht verkaufen durfte...



- Du hast vergessen, dass er damals u.a. auch noch Skilehrer war... wo wir schon dabei sind, mehr als 10 Jahre in die Vergangenheit zu blicken, gell? :-)



- Die Klitsche hatte vor der Fusion zur ISION fast 20 Mitarbeiter und machte ein paar Millionen Umsatz (ich glaub fast 5 Mio. DM)... und machte keinen Verlust !!!!!!



- Zeig mir einen, der damals, als Falk die IS Internet Services übernommen hatte, GF von IS werden wollte (oder das Zeug dazu hatte?). Falk hatte div. Headhunter laufen, die einen GF finden sollten... es wollte keiner den Job haben! Zu riskant, sagten alle damals... der Idiot mit seiner Klitsche hats gemacht... und nachweislich knapp ein Jahr lang nicht allzu schlecht (mit einem Falk im Nacken :-)



- Die Getraenkekarten sind nun wirklich 1990 entstanden, aber welcher GF oder Vorstand der dotcoms kann von sich sagen, damals noch selbst html v. 1.0 per notepad programmiert zu haben?? es hat doch heute keiner der Vorstände Ahnung vom echten Geschäft an der Basis!!!



- "Sascha" Falk wollte damals am Anfang bestimmt nicht sofort die ISION wieder verticken, er wollte bestimmt etwas grosses aufbauen --- Ok, um es danach dann als Grosses fuer viel Geld zu verticken... aber dafuer ist er ja auch Finanzmensch und nicht operativer Firmengründer, stimmts? Aber über das Thema wollte ich mich jetzt hier nicht auslassen... hat nicht geklappt!



P.S.:

Es soll auch noch Ex-Inhaber von Klitschen geben, die damals Ihre Firma eingetauscht haben gegen ISION-Anteile... und die dann, als ISION verkauft wurde, ihre Anteile in ENERGIS-Aktien bekommen haben... und diese Aktien waren dann auch noch gesperrt für ein halbes Jahr... und diese Ex-Klitschen-Inhaber sollen bis heute noch auf ENERGIS-Aktien sitzen, hört man... und mit viel Abstand betrachtet haben diese Ex-Klitschen-Inhaber heute noch weniger als vor ISION =

nämlich keine Klitsche mehr, dafür Aktien, die nix mehr wert sind...



Viele Grüsse an alle Ex-Kollegen und Ex-Mitarbeiter, die wie ich fleissig DCT lesen (nützliche Einrichtung wg. freier Meinungäußerung!)




Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (mustafa__)
ENERGIS Aktien....und ich dachte, M & B Klaus hätten verdientermassen Cash erhalten für KDT.



Habe heute die KDT-Kundenbetreuung angerufen und nach der Zukunft des Hosting gefragt. Antwort: "wie, Insolvenz? Mit Ihrem Hosting ändert sich gar nichts, wir machen ganz normal weiter".
Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (kaben)
ich weiss es nicht mehr genau, ob KDT cash und/oder Aktien bekommen hat. KDT war aber auch kein Gründungsmitglied, sondern wurde erst später "hinzugekauft"; entweder mit Aktien und/oder auch in cash... mein artikel bezog sich ja quasi auch mehr auf meine "Klitsche" :-)
Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (mustafa__)
ja, klar.



Beim KDT-Verkauf schien es damals so, als stünde im Vertrag was von "MK arbeitet noch x Monate als GF weiter". Um das Know-How noch drinzuhalten.
Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (HardToHandle)
guten morgen, axel!



Hoho, da hat aber einer noch ein pers. Problem, oder??



pers. problem, iwo - eher ein monetäres, wenn ich meine ision-penny-stocks so betrachte...



Als grosser Fan von DCT seit vielen Monaten fange ich nun auch das posten an... :-)



Lieber HardtoHandle, nur kurz zum auffrischen:



- Die Klitsche wurde nicht gekauft, sondern war Gründungsmitglied der ISION, somit tauschte der Inhaber der Klitsche seine Firma gegen

ISION-Aktien, die er aber nicht verkaufen durfte...





... mir kommen die tränen - willst du im ernst behaupten, dass da nix bei über war? und der ferrari? aus dem verkauf der briefmarkensammlung von opa bezahlt? tsetse





- Du hast vergessen, dass er damals u.a. auch noch Skilehrer war... wo wir schon dabei sind, mehr als 10 Jahre in die Vergangenheit zu blicken,

gell? :-)



gelernt ist gelernt - oder: schuster bleib bei deinen leisten, oder: egal



- Die Klitsche hatte vor der Fusion zur ISION fast 20 Mitarbeiter und machte ein paar Millionen Umsatz (ich glaub fast 5 Mio. DM)... und machte

keinen Verlust !!!!!!



in was für einer welt leben wir, wenn es einen schon auszeichnet, keinen verlust zu machen - erste lektion betriebswirtschaft "ziele des unternehmers: gewinn machen" nicht bestanden - setzen, 6!



- Zeig mir einen, der damals, als Falk die IS Internet Services übernommen hatte, GF von IS werden wollte (oder das Zeug dazu hatte?). Falk

hatte div. Headhunter laufen, die einen GF finden sollten... es wollte keiner den Job haben! Zu riskant, sagten alle damals... der Idiot mit

seiner Klitsche hats gemacht... und nachweislich knapp ein Jahr lang nicht allzu schlecht (mit einem Falk im Nacken :-)



...und als es an die verteilung der vorstandsposten ging, ruckzuck ausgebootet, da hat´s nur für den stellvetreter gelangt... also nachweislich nicht allzu schlecht gemacht, aber eben auch nicht sooo gut, dass es für den chefsessel gelangt hätte ?!?



- Die Getraenkekarten sind nun wirklich 1990 entstanden, aber welcher GF oder Vorstand der dotcoms kann von sich sagen, damals noch selbst

html v. 1.0 per notepad programmiert zu haben?? es hat doch heute keiner der Vorstände Ahnung vom echten Geschäft an der Basis!!!



ok, jeder hat mal klein angefangen - in aller form: entschuldigung



- "Sascha" Falk wollte damals am Anfang bestimmt nicht sofort die ISION wieder verticken, er wollte bestimmt etwas grosses aufbauen --- Ok,

um es danach dann als Grosses fuer viel Geld zu verticken... aber dafuer ist er ja auch Finanzmensch und nicht operativer Firmengründer,

stimmts? Aber über das Thema wollte ich mich jetzt hier nicht auslassen... hat nicht geklappt!



das muss man ihm schon lassen: mit dieser taktik hat er selbst seine einstmals engsten mitarbeiter engelullt - hochachtung, herr falk



P.S.:

Es soll auch noch Ex-Inhaber von Klitschen geben, die damals Ihre Firma eingetauscht haben gegen ISION-Anteile... und die dann, als ISION

verkauft wurde, ihre Anteile in ENERGIS-Aktien bekommen haben... und diese Aktien waren dann auch noch gesperrt für ein halbes Jahr... und

diese Ex-Klitschen-Inhaber sollen bis heute noch auf ENERGIS-Aktien sitzen, hört man... und mit viel Abstand betrachtet haben diese

Ex-Klitschen-Inhaber heute noch weniger als vor ISION =

nämlich keine Klitsche mehr, dafür Aktien, die nix mehr wert sind...



...nicht zu vergessen die mitarbeiter, denen man vorgegauckelt hat, dass sie millionär werden würden - wie war das noch, liefen die nicht mal in so wundersamen kostümen mit aufgepappten geldscheinen rum, ein gar lustiges lied auf den lippen - hoffentlich sind ihnen wenigstens diese kostüme geblieben, dann erkennt man sie auf dem weg zum arbeitsamt nicht!





Viele Grüsse an alle Ex-Kollegen und Ex-Mitarbeiter, die wie ich fleissig DCT lesen (nützliche Einrichtung wg. freier Meinungäußerung!)



eben!
Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (kaben)
So, nu mal ganz in Ruhe, Teeny!



Aus dem Text trieft Neid und der Ärger, nicht Millionär geworden zu sein. Und Schuld sind die anderen? Du hast also heute noch ISION-Aktien... und ich habe damals gesagt, dass Du sie kaufen sollst? Und dann hast du sie bis heute nicht verkauft und ich bin jetzt schuld, dass sie nicht Millionen wert sind, stimmts?



Ich würde gern näher auf Deine Antworten eingehen, ist mir aber irgendwie zu blöd, da Deine Texte doch am wesentlichen vorbeigehen.



Für Anfeindungen betreff ISION-Börsenkurs solltest Du Dir andere Gegner suchen, die haben auch eine wesentlich größere Trefferfläche zur Verfügung!



Einen Ex-Vorstand auf fast privater Ebene anzugiften, der seit 1,5 Jahren raus ist, finde ich peinlich! Das riecht mehr nach persönlichen Problemen als nach wirtschaftlichen!



Und irgendwie auch witzig: Da baut man sich über 10 Jahre lang ne eigne Firma auf, ernährt knapp 20 Leute und schuftet Tag und Nacht... schließt sich zusammen zur ISION... arbeitet weiter Tag und Nacht... ISION wird verkauft, man selbst wird von ENERGIS entsorgt und da kommen anscheinend Ex-Mitarbeiter, die einem noch irgendwas krumm nehmen :-)

... und einem vorwerfen, daß man früher mal Barkeeper war vor über 10 Jahren. Ich finde das so zum schiessen !! :-)



Und dann noch BWL-Zitate zu hören ist der Brüller! Als es noch meine "Klitsche" war, habe ich jede Mark, die über war, in die Firma reinvestiert um zu wachsen und Stabilität aufzubauen. Wer Gewinne macht, zahlt Steuern (Bauernregel Nr.1).



Und wenn jetzt ISION in die Insolvenz geht und Mitarbeiter zum Arbeitsamt müssen, bin ich schuld, weil ich damals meine Firma in die ISION eingebracht habe, richtig? Mannmannmann... wer sich das hier mal in Ruhe durchliest, liegt trotz der unschönen und traurigen Entwicklung am Boden vor Lachen!



bis bald,

axel



p.s.: war selbst fast 5 Monate ohne Job und habe Bewerbungen abgeschickt. Habe mich jetzt wieder selbständig gemacht mit wenig Knete, 6 Arbeitsplätze geschaffen und 3 Mitarbeiter vom Arbeitsamt abgeholt (p.p.s.: Ex-Klitschen-Mitarbeiter)


Eine kleine Märchengeschichte von Gut und Böse (jabba)
Es war einmal vor langer langer zeit...

da gab es eine Internetseite die wurde von ein paar studenten gemacht. Diese Internetseite war recht neu und witzig und wuchs deshalb schnell - sehr schnell. Die Presse liebte die Seite und deshalb hatte sie schon am ersten Tag über 50.000 Seitenabrufe, nach wenigen Tagen waren es täglich 100.000, dann 300.000 und so ging es weiter... Ein Provider nach dem anderen brach zusammen und die unbedarften Studenten waren darüber sehr unglücklich. Also nahmen sie all ihr erspartes zusammen und gingen zu diesem grossen ISP, der schon ganz andere tolle grosse Seiten verkraftet hatte. Es lief auch alles erstmal ganz gut, obwohl der grosse grosse ISP die Studenten nicht ganz ernst zu nehmen schien. Doch da die Seite täglich wuchs und wuchs und wuchs änderten die Männer vom grossen ISP plötzlich ihre Meinung und in ihren Augen erschienen grosse Dollarzeichen. Weil die Seite so schön gross und natürlich noch nicht vermarktet war und weil die Studenten so schön jung und naiv schienen, machte man ihnen ein Angebot. Die schicken Server würden Sie bezahlen können, wenn der grosse ISP sie vermarkten würde. Und weil die Studenten so schön jung und naiv waren, schickte der grosse ISP einen Vertrag in dem er 90% (!) aller Vermarktungserlöse erhalten sollte und lachte sich in Fäustchen. Die Server sollten sie natürlich trotzdem bezahlen. Die armen jungen und naiven Studenten wollten aber gar keine Vermarktung - erst recht nicht vom grossen ISP, der doch gar keine Ahnung von so etwas hatte. Sie wollten nur, dass die witzige Seite, die inzwischen 500.000 Abrufe am Tag hatte endlich gut erreichbar war. Der Hostingvertrag hatte mit der Vermarktung nichts aber auch gar nichts zu tun.

Als der grosse ISP eine endgültige Ablehnung erhielt passierte etwas eigenartiges. Die grosse witzige Seite war von einer Stunde auf die andere nicht mehr erreichbar. Und zwar gar nicht. Die Techhotline ebenfalls nicht mehr - alles Supportcalls gingen auf mysteriöse Weise verloren. Dabei hatten die naiven Stundenten doch einen gültigen Hostingvertrag! Dies ging so über etwa 2 Wochen. Die Manager vom grossen ISP waren nicht erreichbar und wenn doch, dann schlugen sie vor, die naiven Studenten sollten sich das mit den Vermarktungsrechten besser noch mal überlegen. Die witzige Seite nahm schwersten Schaden. Da die Studenten aber jung und naiv waren und noch keinen guten Anwalt hatten konnten sie wenig tun. Sie waren verwirrt, denn bis dahin hatten sie geglaubt, dass die grösse einer Firma mit ihrer Seriösität korrelieren würde. Die Moral von der Geschichte: Die witzige Seite gibt es heute immer noch und die Stunden sind nicht mehr ganz so naiv und hosten in Amerika. Der grosse ISP hingegen wird hoffentlich für immer in der Märchenhölle schmoren und die Welt wird wieder mal ein wenig besser sein als vorher.
Re: Eine kleine Märchengeschichte von Gut und Böse (DonAlphonso)
Für ISPs gibt es da in der Hölle ein besonderes Plätzchen, was man so hört, in diesem Fall mit ein paar Staatsanwälten und einem mittleren Politskandal wegen irgendsoeinem Campus in einem anderen Leben angereichert, damit es nicht öde wird. Hier in München hört man inzwischen so gewisse Schreie, immer lauter, recht deutlich...
Re: Ision: Jetzt trifft es auch die Großen (baalzamon)
Tja, Axel Du hast völlig recht. Machen wirs einfach (wieder) selber, diesmal ohne Dollaraugeninvestoren - mit nun auch reichhaltiger Erfahrung was alles schiefgehen kann wenn man nicht aufpasst.



Und das will ich auch den anderen sagen: Schaut mal raus aus dem Fenster: das Internet ist nicht durchgeschmort, die Computer nicht explodiert, und wir sind auch nicht dümmer geworden. Das Internet wird deswegen auch nicht abgeschafft werden.



Ich glaube dass da draussen ne Menge Arbeit wartet, man muss sie sich halt holen. Momentan gibts nicht mehr viele Anbieter - aber ein paar Leute wie uns - die es trotzdem immer noch können, weil sies früher auch als allererste gekonnt haben.



Ich bin der festen Überzeugung dass diejenigen die ihren Job beherrschten auch wieder weiterkommen, diejenigen dies noch nie konnten, lernens jetzt auch nicht mehr - und von denen gab es bei ISION halt zuviele.
Re: Ision: Schuld sind immer die anderen und alle Schafe laufen der Schuld hinterher! (vordenker2002)
Schuld sind immer die anderen und alle Schafe laufen der Schuld hinterher!


Natürlich sind immer die anderen Schuld. Im Falle ISION ist es der Vorstand. Im Falle Energis-ISION das Energis.


Was kann man auch von einem CEO Carl Michel, ehemaliger Sanierter der Deutschen BA und begeisterter Kinogänger auch schon erwarten???


Schliesslich ist eine ISP keine Fluglinie. Was aus den verschiedenen Fluglinien in der Vergangenheit geworden ist, weiss man ja nun. Auch die anderen der Bande, die, die sich selbst bereicherten oder dicke Abfindungen nach bewiesener Unfähigkeit oder unerwünschtem Querdenken nach Hause schleppten usw.. gehört die Schuld an das Hemd geschrieben.


Denn die Strategien, welche vom Vorstand in den sehr vielen Stunden Arbeit entwickelt wurden, in Hamburg muss ja die PowerPointMädels in den letzten Monaten mächtig zu tun gehabt haben, wurden nicht erhört.


Und wenn dann der Vorstand mal auf Reisen ging und sich seine Schäfchen um ihn scharten, dann war Stille auf beiden Seiten. Nichtssagendes vom Podium und Publikum, der Herde.


Aber das Schlimmste war, keiner hat die Arbeit des anderen gelobt. Was soll man auch schon von einer Schafherde erwarten, die den ganzen Tag vor sich hertrottet. Lob ist Tod.


Aber damit ein Leitschaf eine Herde hat, bedarf es eben solcher. So kommen wir dann auch schnell zu den anderen, den üblichen Verdächtigen. Denn auch die Schafherde sollte und muss sich an die eigene Nase packen, bevor sie die Leitschafe mit Dreck beschmeissen. Damit ist nicht gesagt, dass ich die Leitschafe in Schutz nehmen möchte, lieber eher in Schutzhaft.


Aber der kleine Angestellte bis hin zum kleinen Niederlassungsleiter hat da mächtig mitgeholfen, durch solidarische Handlungsunfähigkeit die kommenden Dinge rechtzeitig zu erkennen und den Mut zu haben, diese beim WORT zu nennen.


So trotten die kleinen Angestellten, denen die Rente sicher lieber ist, den kleinen Niederlassungsleitern hinterher, die dann wiederum dem nächsten hinterher trotten. So trotten und trotten sie ihrer persönlichen Entfaltung entlang. Im Doppeltrott, Trott ein, tags aus.


Denn wie funktioniert so ein Betrieb namens ISION eigentlich (oder hat funktioniert)? Aus gutgehenden kleinen Unternehmen, die überwiegend auch Gewinne gemacht haben (heute kaum zu glauben und heute wieder voll im Trend. Denn der Trick liegt nämlich im KLEINEN feinen), sollte ein Großunternehmen werden.


GROSS, ganz GROSS und MÄCHTIG GROSS, dann so GROSSSSSSS, dass es vor lauter GROSSMÄCHTIGKEIT und GRÖSSENWAHNSINN daran platzte. Man besann sich zwar dann irgendwann wieder auf die Kernkompetenz, aber die war im GROSSEN und GANZEN irgendwie untergegangen. Man sucht sie noch bis heute.


Um aber GROSS und stark zu sein, wird alles zusammengekauft, was an Klitschen da ist und in einer schoenen bunten Schachtel mit noch bunteren schönen Schleifen verpackt. Das ganze wird dann an die Boerse gebracht und von nun an heisst es "Cobra übernehmen sie"


Cobra, das sind die Finanzjongleure. Der Aktienkurs steigt ins unersättliche und stürzt dann, GROSS und unerbittlich ab, als man sich wieder an die Kernkompetenz erinnerte.


Die, die dabei waren, ihre Gründerideale zu verkaufen und in bare Münze umzusetzen, Die, die dabei waren, die kleinen dummen Schafe auch für dumm zu verkaufen, indem man ihnen kleine Aktien anbot, selber aber den grossen Schnitt mit Festpreisgarantie und Vertrag auf Lebenszeit machten, die waren die Schlauen. Wobei aber die dummen kleinen Schafe erst mal die Grundlage dafür schafften, den Acker dazu fruchtbar machten. Drum werfen wir ihnen zum Dank einen dicken Kleinsthappen in Form einer Aktie hin, die heute nichtmals den Wert des Papiers hat, auf dem der Nennwert steht. Ist ja auch nur virtuelles Geld in einer virtuellen Welt.


So waren die Schlauen auch die Verkäufer ihrer Gründerideale, eben ganz schlau. Vielleicht nicht in der Schule aber im Leben als Kurz-Zeit-Unternehmer. Getreu dem Motto, lieber heute Reich und dafür die dumme Schafherde ganz schnell zum "Best Price" verscheuern.


Die Schlauesten von den Schachtelbewohnern stiegen daher rechtzeitig aus, kauften sich Haus in schicke protzige Gartensiedlungen am Rande der grossen Stadt und schicke schnelle "Männer-Autos" um es protzig schicke blonden "Auto-Tussis" zu besorgen und die dümmsten steigen rechtzeitig auf. Einige versuchten beides und scheiterten dann kläglich. Vorher spielten sie aber noch die Machtkarte in Form von "Ich-habe-aber-die-Mehrheitsanteile-der-Klitsche" und booteten noch mal eben schnell den Partner aus,


Aus Firmengründern wurden Niederlassungsleiter mit Nullkompetenz in allen Richtungen. Hauptsache das Gaspedal am P®orzauto klemmt nicht und die Liegesitze funktionieren auf Zuruf.


Die ehemaligen (Klitschen)- Angestellten singen noch monatelang im Chor "Ach-wie-schön-war-doch-die-Klitschen-Zeit" und vor lauter Tränenvergiessen in die von der Firmenleitung gesponserten "Ich-sag-meinem-Chef-Ade" Papiertaschentücher" vergessen sie doch glatt sich um die ach so tollen Bestandskunden (später dann eher Abstandskunden) zu kümmern.


Die Obrigen übertrumpfen sich derweil im "Schaut-her-unser-neues-Geschäftsmodell" Wettrennen und die Hausdruckerei bekommt immer neue Aufträge für ganz neue Visitenkarten und noch viel schönerem Briefpapier, weil sich so viel ändern tut, da ja Vorstände kommen und gehen wie die Kunden kamen und noch schneller wieder gingen.


Accountmanager managen ihren e-mail-Account, lesen täglich das Sales-Guide wie die Bibel und vor lauter harter Managerarbeit verpassen sie ihre Kunden. Oft sind sie auch am Weinen, weil alles so schwierig ist, besonders die Kunden, die kleinen Chefs und überhaupt ist alles so schwierig geworden. Früher kamen die Kunden von selbst, heute gehen sie von selbst. Diese sind nämlich schon längst mit anderen Dienstleistern im Gespräch oder übernehmen ausgelagerte Dienstleistung lieber wieder selber, nach dem Motto, so schlecht wie der Dienstleister es uns machte, so schlecht waren wir schon immer dran.


Vor lauter Kundenschwund werden interne Projekte aus dem nichts gestampft, nur damit die Jungs und Mädels nicht vor lauter Langeweile vom Bürostuhl fallen. Abteilungen werden Gesundgeschrumpft und täglich grüsst ein Bewerber an der heiligen Pforte zum Eintritt. Denn ein Sales ohne Sales-Leitung kann ja gar keinen Sales machen.


Und wenn das ganztägige "Im-Internet-Surfen" zur Pflicht und Qual wird, kann es ganz schoen ätzend sein, so eine kostenlose Flatrate.


Mittlerweile haben dann auch die letzten den kompletten Hausstand von sich und ihren Freunden bei ebay versteigert und Mann / Frau schleppt sich nur noch mit Mühe zu den "noch" wöchentlich stattfindenden Meetings. Die einzigste Abwechslung ist der InHouseLetter mit den neuesten "Nur-für-Dumme-Infos".


Der Vertrieb, besser als Sales bekannt, klebt oder klemmt im Bürostuhl so fest, dass auch das letzte Kundenräuspern nicht mehr wahrgenommen werden kann. Und dann, wenn die Filialleitung eben aus Mangel an Sales-Leitung mal wieder auf den Tisch haut, Strömen alle raus und wundern sich, warum Kunde A bereits schon zu Dienstleister B gegangen ist. Darf er das überhaupt als Bestandskunde ohne uns vorher zu fragen?.


Danach helfen nur noch interne Schulungen, um endlich mal zu verstehen, warum wir eigentlich Sales heissen und was der Unterschied zwischen Produkten und ganzheitliche Beratung ist. Letzteres gibt es auch in der Medizin und die schmeckt bekanntlich bitter, so nehmen wir sie lieber erst nicht ein.


Der Schulungsleiter wird dann noch gefragt, schön und gut, aber wie kommen wir zu Kunden, zu den GROSSKUNDEN zu den GRÖSSTEN KUNDEN und die Antwortet lautet: mit Kompetenz, Kreativität, queren Denken und Mut zu Neuem.


Verstehen tut das aber keiner. Ist ja auch zu einfach.


Dieser Herde von Schafen, die einem sozial inkompetenten Leitschaf hinterhertrappt, bez. sich geistig schon laengst verabschiedet hat, muss man schon fast bedauern.


Um der Herde aber mal wieder ein wenig Abwechslung zu bescheren, denkt man ploetzlich gemeinsam über die Zukunft nach. In spassigen Rollenspielen an einem arbeitsfreien sonnigen Wochenende kann ein jeder mal der Star für einen Augenblick sein. Auch der grosse Chef kommt und kann nur staunen über so viel Essen und viel Trinken, welches den Horizont erweitert und durch das (gem)einsame "Ich-bin-der-Heinz-und-nicht-ersetzbar oder Carl-ist-Doof" Erinnerungsfoto wird die Motivationsrakete dann letztlich gezündet. Nicht das sich der Verfasser über derartige Motivationsaktionen lustig machen möchte. Nur nützt das alles nichts, wenn das Schiff schon kräftig sinkt und auch die letzten Kunden das Deck verlassen. Aber Hauptsache das Orchester spielt bis zum Ende.


Spaeter wird dann in lustigen Arbeitsgruppen, selbstverstaendlich ausserhalb der regulären Arbeitszeit und daher völlig kostenneutral, denn Sparen ist unsere Kernkompetenz, strategisch wertvoll weitergedacht.


Derweilen pfeifen aber die Spatzen das Ende vom Dach und trotzdem wird weitergemacht. Getreu dem Motto:


Denn erst wenn das Schiff untergeht, merke ich, dass mir das Wasser am Halse steht. Drum stehe als Schaf nicht in den Gängen herum und rede nicht dumm rum, sondern schau dass du weitermachst und Hauptsache ist doch den Mund zu halten. Denn wenn die Herde bockig wird, macht es keinen Spass mehr. Mit freundlichen Grüssen der Chef.


Dass da mal der eine oder die andere auf die Idee kommen würde, einen Mund aufzumachen. Nee, dann lieber doch nicht. Ich kleines Schaf kann doch nicht, denn das Herdentier ist ein gehorsamer Ja-Sager oder Mund-zu-halter.


Und sieht man doch am Horizont, wenn auch ein wenig spät, ein nahendes Licht, so dreht man sich um, es könnte ja blenden. Denn die drei Affen, die nichts sagen, die nichts hören und die nichts sehen, pochen in unserer Brust.


Denn nur gehorsame Mitarbeiter koennen mit gehorsamen Managern gehorsame grossunternehmerische grosse Dinge tun.


Ein FL(T)op-Management kann doch mit intelligenten und selbstständigen Leuten gar nichts anfangen. Sie können keine Nein-sagenden Männer und Frauen gebrauchen und dies aus dem bestimmten Grund, der sogar ihre Arroganz noch überragt: indem sie nämlich denken und handeln, werden die Nein-sagenden und Mund-auf-machenden zu einem störenden, sabotierenden Faktor, denn sie streuen Sand ins Getriebe der Maschinen und werden zu Quertreibern. Wir aber brauchen Mittreiber die wir, wenn wir sie nicht mehr gebrauchen können, weil sie ihren Marktwert überschritten, weil sie nun doch zu träge und lästig werden, wegtreiben können. Denn jeder ist ersetzbar, sogar die Obigen, aber die haben ja noch die Macht. Und wenn der Papst noch so sabbert, abdanken wird er nicht, wo doch die Macht so schön ist.


Und wenn es dann doch mal der Eine oder die Andere versucht, heisst es wie früher bei der Mama und dem Papa:


So lange Du noch Deine Beine in meiner Küche hast, sag ich Dir, wie die Welt sich dreht und Du sagst nix.


Drum wünsche ich allen Schafen, dass sie eine neue Herde finden, in der sie weiterhin lautlos von der sich drehenden Welt getragen werden. Und wenn die Rente kommt, und die kommt sicher, weil Weihnachten ist ja auch immer am 24zigsten, dann kann man sich auf dem Ruhestandssessel ausruhen und auf sein Lebenswerk zurückblicken. Das Leben ist ein Flügelschlag im Universum, darum vergeuden wir es gerne.


Was ich mir aber wirklich Wünschen würde ist, dass die Schafe bölken und blöken und bockig werden, ihre Mäuler aufreissen und Quertreiben so lang es geht. Den FL(T)op-Management so lange aufs Maul schauen und dazwischenreden, bis auch sie merken, das ihre Hirne nicht die einzigen sind, die denken können. Ihre Münder nicht die einzigen sind, die reden können. Denn die da oben sind auch ersetzbar, man muss sie nur alleine weiter laufen lassen an der Spitze der nicht mehr vorhandenen Herde.


Und wenn nicht heute, dann eben erst morgen oder überübermorgen, Hauptsache irgendwann.


frohe Ostern






Re: Ision: Schuld sind immer die anderen und alle Schafe laufen der Schuld hinterher! (PorscheKiller)
1+ für diese Story!!!! Danke für was zum Lesen, was ich schon immer dachte;-))) Ich hoffe nur inständig, dass Du allein durchs Aufschreiben selbst mitbekommen hast, was Vertrieb heute bedeutet: Verslkavung durch Unwisssen.
Re: Ision: Schuld sind immer die anderen und alle Schafe laufen der Schuld hinterher! (helpmeplease)
Hallo,



warum höre ich immer nur Vertrieb.

Es gibt Abteilungen wo Überstunden normal sind.

Für diese bekommt man aber keinen Ausgleich oder mal irgendetwas, das ist bei uns selbstverständlich. Das zählt auch für unsere noch nicht Ausgelernten.




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