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13:59 Mittwoch, 20. Februar 2002
Intel will im Osten eine Chipfabrik bauen und somit 1300 Arbeitsplätze schaffen. Manfred Stolpes Regierung befürwortet das grundsätzlich, und wird wohl 1,2 Milliarden (Dollar) zuzahlen.
HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ?! 1,2 Milliarden Dollar sind 1'369'550'331 Euro / 1300 Arbeitsplätze = 1.053.500 € Pro Person 1.Wenn man diese schönen 1.053.500 €, pro Person, zu 8% Zinsen am Finanzmarkt anlegen würde, dann wären das 84.280 € Verdienst pro Jahr und Person.
Ich bin mir nicht sicher, was diese 1300 Personen wirklich verdienen werden, aber 84.000 € Jahresgehalt ohne einen Finger zu rühren klingt für einen Angestellten schonmal nicht schlecht. Ich schlage also vor: 1. Das Geld wird angelegt und an 1300 per Los zu bestimmende "Angestellte" monatlich ausgezahlt. 2. Diese Personen werden "Abgestellte" genannt. 3. Diese "Abgestellten" haben die Pflicht, jedem der es wissen will zu sagen, daß sie: "in Deutschland in einer hochmodernen Chipfabrik arbeiten", und das Stolpe ganz toll ist. 4. Um den Imagetransfer zu beschleunigen werden mehrmals im Jahr Auslandseinsätze an beliebten Badeorten angetreten. Dazu wird Tourist gespielt und Punkt 3 an Ausländischen Touristen angewendet. Ich würde mich persönlich für ein Pilotprojekt zur Verfügung stellen. Leider habe ich eine Befürchtung: Wenn das Projekt nicht unter der Schirmherrschaft von intel gemacht wird, bleibt nicht viel vom Geld übrig. Schließlich bräuchten wir dann ja ein ganz neues Amt der diese neue Arbeitsform verwaltet. Dazu einen Namensvorschlag: "Bundesamt für Nichtarbeit und Abgestellte" Außerdem kann intel den Pentium nun billiger in Korea herstellen. Das senkt die PC Preise, was dem Verbraucher zugute kommt. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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