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Kirch-Gruppe Kirch Chess Lessons: Er will die 40% Springer Anteile verkaufen
BOO Kirch-Gruppe von black-unicorn

11:01 Montag, 11. Februar 2002

Wir sind alle sehr gespannt, wie Leo da wieder rauskommt. Deutschlandweit wird mobil gemacht, die Gläubiger Banken denken über einen Einstieg nach, Medienunternehmen treffen sich, um an der Aufteilung zu arbeiten und der Bundeskanzler hält sich, wie so oft, zurück. Es ist halt nicht Holzmann.
Medienmitarbeiter gelten nicht als Aktive im Bereich Demonstrationen. Somit im Wahljahr erstmal kein Problem. Jetzt werden sich erstmal der CEO von Springer und die Familie freuen, die Anteile von Kirch gehen zurück. Matt in 3 Zügen? Weit gefehlt. Leo Kirch wäre nicht Leo Kirch, wenn es da nicht schon wieder Rettungspläne gäbe...





Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Leo beugt sich und fällt weich (jo_mei)
Wie wahr, wie wahr. Einige Anteile werden an "Die Nationalen (Er-)Löser"verscherbelt. Zum Dank wird für Leo ein Sprungtuch aufgezogen. So sollen enige Darlehen in Eigenkapital umgewandelt werden. So bleibt Murdoch draußen, Deutschland unter sich und Leo kann sein Gesicht wahren.



http://www.vwd.de/news/tdt/376222.html
Schröder hält sich zurück?? (noergler)
Er hängt sich voll rein! Denn im Wahljahr kann er eine solche Megapleite nicht gebrauchen, die wäre ein großes Problem. Er tut in der Sache, was er kann, und das, obwohl er weiß, daß eine Kirch-Pleite ihm den Kanzlerkandidaten Stoiber ratzfatz vom Hals schaffen würde.

Bemerkenswert übrigens, wie die Globalisierungsprediger, nur um sich weiter in ihrem muffigen Provinzlertum zu suhlen, einen ausländischen mulitimilliardenschweren Investor draußen halten wollen.






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