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20:37 Donnerstag, 20. Dezember 2001
Eigentlich war der Startupverband E-Nef vor eineinhalb Jahren gegründet worden, weil die Startups wie Yellout, Snacker und Dooyoo sich in großen verbänden wie eco oder Bitkom nicht vertreten fühlten.
Der damalige Sprecher Kilian Lenard betonte immer wieder, dass New-Economy-Startups eine eigene Vertretung brauchen, weil sie sonst von den großen Firmen an die Wand gedrückt werden.
Mittlerweile hat Lenard das E-Nef verlassen, die Pressemitteilungen auf der Website sind seit über einem Jahr nicht aktualisiert worden und nun heißt es im Kontakter E-nef und Bitkom bündeln ihre Kräfte. Die Aktivitäten werden zum ersten Januar auf den IT-Branchenverband Bitkom übertragen. Bitkom will sich im Gegenzug angeblich verstärkt um Startups kümmern. Hat bei E-Nef überhaupt noch jemand gearbeitet in den vergangenen Monaten? Naja, wenigstens geben zum Abschied eine Meldung heraus und verschwinden nicht so still und heimlich wie der Siliconcity-Club, mit dem sie immer in Konkurrenz standen. Schaut doch mal in die die Liste der Gründungsmitglieder! Da sind einige DCT-Darlings und Final-Boo-Opfer dabei. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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