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19:19 Mittwoch, 21. September 2011
Darf man den Namen TelDaFax hier eigentlich noch erwähnen? 2001 als Telekommunikationsbude pleite - 2011 als Stromdealer - die nächste wäre dann 2021 als ???? Soweit bekannt, schon ein paar Tage her, war zu erwarten und hat richtig viel Geld versenkt. Erstaunlich nur: der Laden hatte schon 2009 ordentlich Schulden beim Fiskus und die hätten ihn nach Prüfung eigentlich stilllegen müssen.
Wo soll das noch hinführen, wenn man sich nicht einmal mehr auf die Finanzbehörden verlassen kann? Die kamen zu dem Urteil: Die Firma habe dem Prüfbericht zufolge so gut wie kein Vermögen und keine Perspektive, und sie sei bereits „bilanziell überschuldet“ gewesen. (Zitat aus dem WAZ-Artikel). Konsequenz, keine! Resultat: TelDaFax macht weiter, mauschelt mit Verivox um so noch mehr Kunden zu gewinnen und zum Schluss zu prellen. Wir sehen, auf den Fiskus ist Verlass. Aber hätte er die Insolvenz beantragt wären seine 23,8 Millionen ja auch futsch. Frage: Wie hoch sind die Steuerschulden im Jahr 2011? Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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