|
|
|
| Erste Seite | Die Idee | Boo melden | Ruhmeshalle | Kommentare | ||
|
Menü
Erste SeiteDie Idee Boo melden Ruhmeshalle Kommentare Newsfeed Forum DCT Archiv Kontakt Galerien
InsiderBoo Final Booshaft Baron eCards Intern Echo Kolumne Presse Bootanischer Garten Login
RegistrierenPasswort vergessen ![]() ![]() ![]() ![]() Blogliste
LanuDon Alphonso Che Hal Faber Pud Girl Strappato Sven Scholz Jens Scholz Thomas Knüwer Dr. Dean Spreeblick Lumma Wirres Markus Grill Sethos Bloghoster
Twoday.netBlogg.de Blogger.de |
11:24 Mittwoch, 19. Januar 2011
Club Billionaires? Hotelzimmer für 1.000€ die Nacht? --> VILANEK!
Mitarbeiter aus Kostengründen rauswerfen? Rigide Reiserichtlinie? --> VILANEK! Predigt Wasser und trinkt selbst Wein? --> VILANEK!!!!!!!!!! From: hans.mueller@hush.com Add contact To: Aufsichtsrat freenet AG Date: Mon, 17 Jan 2011 23:00:22 +0100 This message is not encrypted, and is not digitally signed by . -------------------------------------------------------------------------------- Sehr geehrte Damen und Herren vom Aufsichtsrat, Sie haben zuletzt am 6.12.2011 aus dem Führungskreis eine anonyme eMail zu Vorgängen innerhalb der freenet group erhalten. Diese eMail wurde im Internet veröffentlicht und hat ihre Verbreitung im Unternehmen gefunden. An sich halte ich überhaupt nichts von anonymen eMails, da man sich dagegen schwer wehren kann. Allerdings glaube ich auch, dass der Zweck die Mittel heiligt, wenn es um das Wohl unseres Unternehmens geht. Und da es noch zwei wichtige Aspekte gibt, die auf jeden Fall dem Aufsichtsrat zur Kenntnis gebracht werden müssen, wähle ich ebenfalls diesen Weg. 1. Nach der Übernahme der debitel AG durch die freenet AG wurde nach längerer und intensiver Analyse eine strategische Neuausrichtung der neuen freenet group ausgearbeitet, im Aufsichtsrat und Vorstand offiziell beschlossen und in die Organisation kommuniziert. Nach dem Wechsel des Vorstandsvorsitzenden wurde diese Strategie nicht in Frage gestellt, sondern wurde im Gegenteil noch einmal explizit bestätigt: vom Aufsichtsrat und auch vom neuem Vorstand. Entsprechend wurde dies auch kommuniziert. Gleichwohl hat entgegen der geltenden Beschlussfassung tatsächlich eine drastische Abkehr von der formulierten Strategie stattgefunden, insbesondere bei der Schaffung von Synergien durch eine Verzahnung der Online-Kompetenz der ehemaligen freenet.de mit der Mobilfunk-Kompetenz der ehemaligen mobilcom, debitel und Talkline. Organisatorisch ursprünglich in einem eigenen Vorstandsressort gebündelt, wurden nach dem Ausscheiden von Eric Berger bis heute etliche wichtige und langjährige Führungskräfte entweder entlassen oder sind frustriert selbst gegangen. Noch vorhandene Führungskräfte der Online Gesellschaften sind komplett kaltgestellt und gleichfalls stark frustriert. In den Vorstands-Sitzungen finden die Gesellschaften und Geschäftsführer praktisch nicht mehr statt. Es gibt keine Führungsrunde (OpsCom, Steuerungskreis, Ressortmeetings, Steering Committee, IT- Lenkungsauschuss etc.) an denen die operativen Geschäftsführer teilnehmen und ihre Kompetenzen einbringen könnten. Der für das Resort verantwortliche Vorstand Vilanek involviert sich kaum und bringt sich weder strategisch noch operativ ein. Darüber hinaus wurden keinerlei Anstrengung unternommen den Geschäftsbereich Online auszubauen oder zu verstärken. Im Gegenteil: die aktiencheck AG wurde verkauft, zur freeXmedia, freenet.de und 4 Players haben bereits mehrfach Verkaufsgespräche stattgefunden und damit Mitarbeiter und Führungskräfte desillusioniert. Die new directions GmbH wurde für die Vermarktung externer Produkte geschlossen und 16 Mitarbeiter inkl Geschäftsführer der Organisation entlassen. Es hat keinerlei fundierte Analyse zu einer Entscheidung des Gesamtvorstands geführt. Vielmehr glaubte der Vorstandsvorsitzende Vilanek „nicht an das Geschäftsmodell“ und hat die Änderungen nach eigener Aussage ohne ausreichende Beteiligung der übrigen Vorstandskollegen umsetzen lassen. Dazu wurde das Leuchtturmprojekt „freenet Inside“ eingestellt, der verantwortliche Manager Jens Kintrup verließ daraufhin entnervt das Unternehmen. Mobiles Internet findet heute fast ausschließlich in der Vermarktung von hochsubventionierten Smartphones und Netbooks (vor allem mit Warengutscheinen bis zu €800,- in der MSH) statt. Die Durchdringung an Datenkunden im Mobilfunkbestand hinkt trotzdem noch immer dramatisch dem Markt hinterher. Eine ausreichende Steigerung der PIs auf dem mobilen Portal der freenet.de und ein verstärkter Verkauf dieses hochmargigen Inventars findet daher auch nicht statt. Eine Verzahnung von Mobilfunk-Kunden und Online-Kunden gibt es praktisch nicht und wird weder vorangetrieben noch überhaupt irgendwie gemanagt. Im Gegensatz dazu lohnt ein Blick auf unseren Wettbewerber United Internet. Ursprünglich hatte die freenet group ähnliche Startvoraussetzungen im Bereich Online. Heute sind wir komplett abgehängt: in keinem Feld in dem wir im Wettbewerb mit UI stehen sind wir wettbewerbsfähig oder wirtschaftlich besser aufgestellt. Grund dafür ist unter anderem, dass United Internet seine Online Kompetenzen konsequent nutzt während wir diese abschaffen. Inzwischen nutzt UI seine Online Kompetenzen erfolgreich dazu, uns im Mobilfunk und insbesondere im mobilen Internet den Rang abzulaufen. Das Affiliate Partnermanagement ist eines der größten Wachstumsfelder im Onlinebereich mit enormen Potential. Wettbewerber wie Zanox oder affilinet (Tochter der United Internet) erwirtschaften hohe Umsätze und hohe Umsatzrenditen und arbeiten seit Jahren wirtschaftlich. Lange Zeit war die new directions ein starker Wettbewerber der beiden Marktführer. Nach dem Verkauf des DSL Geschäfts hat der Vorstand aber eine Neuausrichtung nicht konsequent verfolgt und entsprechende Unterstützung der Geschäftsführung nicht ermöglicht. Vielmehr ging der Vorstandsvorsitzende Vilanek hier, wie auch in den meisten anderen Fällen, den einfachen Weg: Schließung statt Restrukturierung und Neuausrichtung. Folge ist der Verlust eines enormen Potentials und eine deutliche Schwächung der freenet group. Es ist kaum eine Initiative des Vorstandsvorsitzenden Vilanek bekannt, mit der er auch nur ansatzweise versucht hätte im Bereich Online Wachstums- oder Ergebnispotentiale oder auch nur Potentiale bei der Geschäftsausrichtung zu suchen, zu unterstützen oder voranzutreiben. 2. Darüber sollten dringend die Spesen- und Reisekosten-Abrechnungen des Vorstandsvorsitzenden Vilanek überprüft werden. Incentive- und Lustreisen des Vorstandsvorsitzenden Vilanek mit seinen „Kumpels“ der Supernova und im sehr kleinen Kreis ausgewählter Personen sind derzeit Dauergesprächsthema bei den Mitarbeitern der freenet group. Für eine Incentivereise zur WM nach Südafrika soll angeblich ein 6- stelliger Betrag ausgegeben worden sein. Für eine Lustreisen nach Sardinien im ganz kleinen Kreis, aber mit allen Annehmlichkeiten sollen Kosten in Höhe von über 30.000 Euro angefallen sein, alleine Hotelkosten von rund €1.000,- pro Person und Tag! Dazu soll eine Luxusyacht gemietet und eine Party im „Club Billionaires“ gefeiert worden sein. Mit natürlich entsprechenden Kosten. Besondere Brisanz wird dies auch noch im Rahmen der Lohnsteuerprüfung erfahren. Es ist schwer vorstellbar, dass diese Ausgaben als betriebliche Aufwendungen anerkannt werden. Ebenso bleibt zu vermuten, dass hier Herr Vilanek noch keinen geldwerten Vorteil der Versteuerung unterworfen hat. Vermutlich soll auch diesen Nachteil am Ende still und heimlich die Fimra übernehmen. Jedenfalls aber ist es eine unerträgliche Doppelmoral seinen Mitarbeitern eine rigide Spesen- und Reisekostenrichtlinie aufzuerlegen, aber selbst die Gesellschaft mit nicht vertretbaren Summen für eigene Incentive- und Lustreisen zu belasten. Dazu kommt ohnehin noch, dass die Gesellschaft mit enormen Heimreisekosten von Vilanek und anderen Führungskräften belastet wird! Diese Kosten werden zudem noch durch die Häufung von wohnortnahmen Terminen an Wochenrandtagen unvertretbar erhöht. Diese Vorgänge hinterlassen bei den Mitarbeitern ein Gefühl ohnmächtiger Wut. Denn während bspw. Mitarbeiter der new directions ihren Job/ihre Lebensgrundlage für den sie 10 Jahre gekämpft haben aufgrund einer Fehlentscheidung von Vilanek verlieren, kommt eben dieser Montags stets erst gegen mittag braun gebrannt ins Büro . Man kann dies natürlich ohne weiteres als unqualifizierte Bemerkung abtun, jedoch besitzt diese eine emotionale Sprengkraft in der Organisation die gewaltig ist: Vilanek predigt Wasser, trinkt aber selbst Wein! Mit freundlichen Grüßen, Ein Mitarbeiter der freenet group Quelle: http://www.freenet.ag
Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
Mir nach!
![]() Suche
Ältere Artikel
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Sämtliche Logos und eingetragene Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Für den Inhalt der gemeldeten Nachrichten, der Kommentare und der gesetzten Links, ist der Initiator des betreffenden Beitrages verantwortlich. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||