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16:29 Montag, 22. Juni 2009
2006 waren es 160 kaufmännische Mitarbeiter, im März 40 Stellen in Düsseldorf und nun schon wieder. Da schrumpft sich ein Verlag gesund und keiner weiß, wo das endet.
Wie viele genau bei Handelsblatt, WirtschaftsWoche & Co. steht noch nicht fest, Das Abendblatt spricht von 140, Kress sogar von ca. 200 Leuten (1/5 der Belegschaft), die das Unternehmen verlassen dürfen. Am Mittwoch werden es die Betroffenen erfahren, dann sind alle schlauer. Es ist doch schön, wenn es die Belegschaft zum Schluss erfährt. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: handelsblatt: ja wenn man kein Geld drucken kann, müssen halt die Leute weg (no_crisis)
Nun ist es raus, 150 müssen weg, 90 wissen es schon und weitere 60 dürfen noch bangen, Reise nach Jerusalem spielen oder was auch immer.
Was ist das eigentlich für eine Kommunikationsstrategie seitens der Verlagsleitung? http://meedia.de/nc/details/article/handelsblatt--verlag-streicht-150-jobs_100021294.html |
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