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11:33 Sonntag, 24. Mai 2009
Ich bezweifle, dass es das besser macht. Im Februar musste sich last.fm den Vorwurf gefallen lassen, Nutzerdaten an die Musikindustrie rausgerückt zu haben. Natürlich bestritt man das, wäre ja auch irgendwie dämlich, seine User so hinters Licht zu führen. Nun erweist sich, dass alles ganz anders war. Oder irgendwie doch nicht.
Denn last.fm hat eine Mama, die CBS. Die hat gefragt, mit wem denn die Tochter zu tun habe, und wollte Namen und IP-Adressen. Und die soll es gewesen sein, die die Daten dann an die RIAA, das ist sowas wie die Bulldogge der Musikindustriefamilie, gegeben hat. Hätte ich einen Account bei last.fm, wüsste ich, was ich zu tun habe. Ich hab aber keinen. Update: PS: Hab mich gerade aufklären lassen: "...lastfm kann man auch ohne account hören ;-) nur die ip ist immer noch da." Dann sag ich das mal so: FINGER WEG! via Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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