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cobu elbeteam-Nachfolger cobu pleite?
INSIDER cobu von lanu

13:18 Donnerstag, 13. November 2008

(aus meiner Post): "Ich weiß nicht, ob sich hier noch jemand an die Firma „Elbeteam“ erinnert. 2006 musste diese Firma Insolvenz anmelden, nachdem der ehemalige Geschäftsführer Herr Wölki sich „etwas“ verplant hatte. Weitere Infos gibt’s es hier.
Von der Firma „Elbeteam“ wurden nach der Insolvenz einige Mitarbeiter von der COBU GmbH & Co. KG (www.cobu.de) aus Neustadt bei Coburg übernommen und der Onlinehandel mit Neu- und Gebrauchtbüchern von Dresden aus weitergeführt.
Das soll auch einige Zeit gut gegangen sein. Man versuchte, die Bücher über verschiedene internationale Plattformen an den Kunden zu bringen.

Der Internetauftritt wurde komplett überarbeitet – sollte danach wesentlich besser sein, als die bisherige Website, die von „Elbeteam“ übernommen wurde. Leider trat genau das Gegenteil ein. Die neue Seite war weder bei den Kunden, noch bei den Mitarbeitern beliebt. Eine Überarbeitung dieser Seite ließ auf sich warten.

Der Umsatz fiel immer weiter, die Rechnungen konnten erst nur noch bedingt, später gar nicht mehr bezahlt werden. Auch die monatlichen Gehälter konnten nicht mehr pünktlich gezahlt werden. Die Mitarbeiter wurden über die finanziellen Schwierigkeiten nicht aufgeklärt. Offiziell hieß es, es gäbe Probleme mit einem Investor – man suche nach einem neuen. Die Mitarbeiter wurden monatlich hingehalten, mit Ratenzahlungen abgespeist.

Im Juli kam dann das, was eigentlich schon vorauszusehen war: Das Aus.
Den Mitarbeitern des Onlinehandels in Dresden wurde „wegen Fehlentscheidungen im Management“ gekündigt. Man bot Ihnen eine Abfindung an, die zusammen mit den ausstehenden Gehältern zeitnah beglichen werden sollten. Diese Aussage stammt von Juli 2008.

Mittlerweile haben wir November 2008. Die Mitarbeiter aus Dresden sind alle entlassen worden und warten noch immer auf Ihre ausstehenden Gehälter und die Abfindungen. Auf Anfragen an die Geschäftsführung, wann denn nun endlich die ausstehenden Gelder gezahlt werden, bekommen die Mitarbeiter entweder keine Reaktion oder werden mit fadenscheinigen Ausreden weiter hingehalten.

Ein Großteil der „Ehemaligen“ hat bereits beim zuständigen Arbeitsgericht eine Lohnklage eingereicht. Es bleibt nun abzuwarten, wie lange sie noch auf Ihr Geld warten müssen…"


via toter Briefkasten





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