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07:49 Samstag, 27. September 2008
Die Bayerische Justizministerin Beate Merk sparte bei einer Veranstaltung der Payment Network AG nicht mit Lob. Seit der CSU-Politikerin klar wurde, wie halbseiden der von der Firma angebotene Bezahlservice sofortueberweisung.de ist, wird versucht, mit handfestem Druck negative Presse zu verhindern.
Wer mit dem Bezahlservice sofortueberweisung.de bezahlt, muss dem Anbieter Payment Network AG seine Kontonummer (!), die Onlinebanking-PIN (!!) und eine TAN (!!!) mitteilen. Zur Einweihung neuer Geschäftsräume erschien die bayerische Justizministerin Beate Merk und sparte nicht mit Lob auf den "sicheren Bezahlservice". Als beim Ministerium Presseanfragen zu dem fragwürdigen Auftritt von Frau Merk auftauchten, griff das Ministerium zu Repressionen: Payment Network musste seine Pressemitteilung zurückziehen, der kritisch über sofortueberweisung.de schreibende Journalist wurde bei dem Unternehmen geoutet. Da sag ich nur Liberalitas Bavariae... Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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