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17:49 Mittwoch, 25. Juni 2008
Ist es nicht eine Frechheit von diesem Bilderbuch der „Reichen, Doofen, Schönen und Möchtegerne"?
Und es tickert nun schon seit etlichen Tagen merkwürdig und zweifelhaft über die Internetseite BUNTEmedia news+++news+++news+++ Aufregend erfolgreich: Bunte in der IVW Da vergleicht doch tatsächlich das „schickimicki“ Magazin BUNTE aus dem Burda-Verlag unverhohlen und ganz bewusst, also mit vollster Absicht „Äpfel mit Birnen“ oder besser ausgedrückt, ein "People-Magazin" mit einem aktuellen "Wochenmagazin", u.a. mit dem STERN aus dem Hause Gruner+Jahr Ganz bewusst negativ dargestellt wird die Entwicklung der verkauften Auflage von STERN, Gala und Vanity Fair, aber äußerst positiv die Daten der BUNTE. Da heißt es ganz provokativ: "BUNTE - Europas größtes People-Magazin - hat die Themen, die Woche für Woche begeistern. Wer bitte schön begeistert sich für so etwas eigentlich! Und es geht dann munter weiter: „ Während der Wettbewerb bei der Auflage zum Teil Federn lassen muss, verzeichnet BUNTE in der aktuellen IVW I/2008 Stabilität" Anschließend wird die „Entwicklung verkaufte Auflage“ und IVW-Daten vom 1.Quartal 2007 mit dem 1.Quartal 2008 verglichen. Ganz bewusst wird ein “People-Magazin“, die BUNTE mit einem „aktuellen Wochenmagazin“, dem STERN verglichen um sich positiv in der verkauften Auflage darzustellen. Das allein für sich ist schon äußerst gewagt, schreibt sich aber gut und zusätzlich wird noch der Eindruck verbreitet, da hat jemand 2,8 % Auflage verloren, nur wir, die BUNTE, nicht. Und weiter geht es: „Mit ihrer Leidenschaft für Menschen überzeugt BUNTE immer wieder am Kiosk und erreicht mit hochemotionalen Stories aus der Welt der Stars und Prominenten ein High Involvement ihrer Leserschaft. Dies beschert ihr ein klares Plus beim Einzelverkauf gegenüber dem Stern“. „Für erfolgreiche Markenkommunikation ist BUNTE ein aufregend unwiderstehliches Umfeld - auch angesichts ihrer Wirtschaftlichkeit. BUNTE ist einfach effizienter als der Wettbewerb“. Was denkt sich die BUNTE eigentlich dabei, gegen einen Mitbewerber eine solche Breitseite abzufeuern und dazu noch mit total verdrehten Argumenten. Meint dieses „People-Magazin“ denn allen Ernstes, es wäre das herausragendes „Wochenmagazin“ , mit journalistischem Anspruch. BUNTE (Burda) und anderen Zeitschriftenverlage müssen doch wissen, dass sie: 1. alle im gleichen, mit vielen Löchern versehenen Boot sitzen und 2. das gleiche Sprachrohr, nämlich die private Zählorganisation, IVW, Berlin haben. Es ist in meinen Augen nur noch eine Frage der Zeit, wann der „elitäre“ Haufen absäuft... Naja, die Bunte-Macher sollen nur immer fest dran glauben, sie wären die EFFIZIENTESTEN, GRÖßTEN, BESTEN und CLEVERSTEN. Es ist schon fast fahrlässig und kriminell die Behauptung aufzustellen und der Öffentlichkeit bzw. der werbenden Wirtschaft und Agenturen zu präsentieren: „Entwicklung BUNTE - verkaufte Auflage 1. Quartal 2008 ...718.576 Exemplare“, denn die wirklich verkaufte Auflage der BUNTE ist EV-Verkauf 344.218 Exemplare und Abonnenten-Verkauf 116.651 Exemplare, ( also wenig genug). Alle weiteren, von BUNTE für eine verkaufte Auflage gehaltenen Mengengrößen sind Fantastereien in Verbindung mit der IVW. Und weiter geht's mit den Bordexemplaren 102.610 Exemplare und Lesezirkel mit sehr stattlichen 150.070 Exemplaren. Nur diese beiden Summen einer „verkauften Auflage“ zuzuschlagen, ist absolut irrig, fragwürdig und arglistig. Denn das sind immerhin mehr als 39% einer Auflage, die durch „absolut Nichts“ zu belegen sind... ...aber dem Kunden berechnet werden. Ich beobachte den Zeitschriften-Markt weiter und ich werde weiter berichten, neutral und objektiv, auf jeden Fall aber Salz in die Wunden der Verlage schütten... speziell in die Wunden von FOCUS, SPIEGEL, STERN und HÖRZU. Quelle: www.bunte-media.de www.ivw.eu www.gujmedia.de Link: Stern, Auflage/Reichweiten Quelle: http://www.bunte-media.de
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