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15:05 Samstag, 24. Mai 2008
Da haben die Jungs und Mädels aber schon in den Jahren 2005 und 2006 fleißig für die
Vorratsdatenspeicherung geübt und auf der Suche nach ein paar Informationslecks in der Führungsebene gleich mal ein paar hunderttausend Verbindungsdatensätze von Managern, Aufsichtsräten und Journalisten an externe Beraterfirmen zwecks Leckfindung weitergegeben. Bezeichnenderweise war einer der Codenamen der Operation(en) "Clipper" was mich doch sogleich an die unäglichen Key-Escrow-Versuche der NSA erinnert. Rene Obermann ist wohl durch ein Fax der Beraterfirma auf die Vorgänge vor seiner Amts- zeit aufmerksam geworden und hat interne Untersuchungen eingeleitet, die jetzt zur Weiter- gabe der Informationen an die Staatsanwaltschaft führten. Datenschutz bei der Telekom scheint es ja wirklich nur für Telefonabzocker zugeben. Wolodja P.S.: Ich wüßte ja mal gerne was Maybrit dazu sagt, aber das war wohl vor ihrer Zeit ;-) Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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