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09:48 Mittwoch, 16. April 2008
Es gibt zu viele Journalisten in Deutschland, die keinen Arsch mehr in der Hose haben. Zu viele, die sich im Sumpf von Werbung, Schleimerei, Geld und Abhängigkeiten wohlfühlen. Zu viele, die vergessen haben, was Recherche ist. Zu wenige, die noch wissen, wie es sich anfühlt, jemandem auf die Füße zu treten. Die ZEIT hatte mit Susanne Härpfer eine freie Mitarbeiterin, die noch weiß, was Journalismus sein soll. Die ZEIT verzichtet auf eine weitere Zusammenarbeit - weil ein Politiker es so wollte.
Und es ging dabei nicht mal um eine erneute Diätenerhöhung, die sich unsere satten Laffen genehmigt haben, sondern um die Wahrung des Briefgeheimnisses. SCHÄMT EUCH! Update: Die ZEIT nimmt Stellung. Klärt es das? Susanne, sag was! :-) Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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