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08:28 Sonntag, 16. März 2008
Wenn derselbe Unsinn wieder und wieder in der Zeitung steht, wird er dadurch nicht richtiger. Aber populärer. Deshalb ist es leider nicht egal, dass zum fünften Geburtstag der sogenannten Agenda 2010 blattauf, blattab die Formel nachgebetet wird, der gegenwärtige Wirtschafts- und Arbeitsmarktaufschwung sei das Ergebnis von Gerhard Schröders Reformpolitik.
Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, wenn sie gute Geschäfte machen und deshalb neue Arbeitskräfte brauchen. Sollte man meinen. Doch aus den Hymnen der Schreibstuben-Schröderianer springt den interessierten Leser unversehens der Zweifel an. Entstehen neue Jobs vielleicht doch, wenn man Arbeitslosen- und Sozialhilfe zusammenlegt? Wo da der Zusammenhang sein könnte und welcher Wahnsinn in Managerhirnen nistet, steht im ecoblog... Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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