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18:31 Freitag, 21. Dezember 2007
Letzte Woche hat Capital einen richtig guten Witz gemacht: Das Magazin fragte Manager, was sie von der Politiker-Debatte über unverschämte Managergehälter halten. Überraschendes Ergebnis: 73% der Befragten "verbitten sich jegliche politische Einmischung". Dabei rettet politische Einmischung einem von ihnen gerade das Gesicht, wenn nicht sogar den Hals: Springer-Chef Mathias Döpfner.
Gegenüber anderen Managern hat Mathias Döpfner einen entscheidenden Vorteil: Was immer er auch anstellt, vor Angriffen aus Deutschlands giftigsten Medien ist er sicher. Da kann man schon mal leichtsinnig werden. Und so verfiel er auf den verführerischen Gedanken, es könne mit dem Briefmarkt doch nicht schwerer sein als auch sonst am Geldautomaten: Einfach Pin eingeben, Geld rausholen, fertig. Was wird Friede Springer dazu sagen? Weiterlesen im ecoblog... Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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