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10:06 Dienstag, 16. Oktober 2007
Suhrkamp macht es ein wenig anders als die Post. Die zieren sich nicht, eine Strafaktion auch als eine solche erkennbar werden zu lassen. Die Süddeutsche war böse, folglich werden Anzeigen gestrichen.
Und wieder wird der Welt vor Augen geführt, wie schnell sich eine Zeitung in diesem Land "diskreditieren" kann und von ihrer Kundschaft dafür bestraft wird, Unangehmes veröffentlicht zu haben. Suhrkamp ist in diesem Fall ähnlich doof wie Lidl, die Post und wer weiß noch wer. Denn Journalisten sollen wissen, dass man die Hand nicht beißt, die einen füttert. Armes Deutschland. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: Suhrkamp will SZ mit Geldentzug auf Linie bringen (homer)
Passend dazu der Artikel "Deutschland hat Probleme mit der Pressefreiheit": http://www.heise.de/newsticker/meldung/97473
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