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Siemens Siemens: Moderner Sklavenhandel
BOO Siemens von sethos

14:18 Dienstag, 09. Oktober 2007

A scharfer Hund isser scho', a ganz scharfer! Neiiin, ich kann kein Bairisch! Als untoter Altägypter sollte ich es gar nicht erst versuchen. Der scharfe Hund, der sich als solcher unter den Bayern vom Wittelsbacherplatz versucht hat zu etablieren, ist ohnehin Österreicher.

In allen Geschäftsbereichen räumt er mit eisernem Besen auf, läßt er nun erklären. Nur drei Geschäftsbereiche sollen überhaupt überleben, in denen das, was behalten wird, zusammenfällt. VDO wurde eh schon vertickt, der Rest soll sich tüchtig fürchten.

Nokia Siemens Network, zum Beispiel. Da wird ausgedünnt. Ganz massiv - und auf neuartige Weise. Da sind nicht nur die Berater im Haus, die sagen, wen man feuern soll, damit sich die anderen noch mehr Angst haben, besser arbeiten und nochmehr Gewinn einfahren.

Nein, da werden schon ganze Forschungslabore voller Leute an die IBM verhökert. Die werden gar nicht gefragt, ob sie zu Central Services gehen wollen und da in Zukunft auf der Buchstabensuppe dahergeschwommen kommen. Nein, da geht's zu wie bei den alten Griechen, Römern und halt auch Ägyptern, deren Sitten der Sentinel Che neulich sehr schön und abschließend zusammenfaßte. "Hey, ich hab' hier eine Sklaven, geschickter Schmied, dessen Produkte kannste teuer verkaufen, nur fünfhundert Drachmen, gebongt, laß uns noch einen trinken, alter Kumpel!" Heute ist es gleich ein ganzes Labor voller Techniker und Laboranten und was so eine Forschungseinrichtung noch braucht, aber das Prinzip ist das selbe. Für wen sie arbeiten, werden Sklaven ja nicht gefragt. Die sollen froh sein, daß sie überhaupt arbeiten dürfen, etwas zu essen kriegen, nachts sicher an ihren Amboß gekettet werden, und fast überhaupt niemals ausgepeitscht.

Da tun sich ganz neue Geschäftsfelder auf...





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Meinen Kommentar zu Hr. Löscher habe ich schon gegeben ... (sempralon)


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