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17:52 Freitag, 14. September 2007
Das Wirtschaftsmagazin Capital berichtet in seiner neuen Ausgabe, dass wohlhabende Privatkunden von ihrer Bank häufig abgezockt werden. Na, das ist doch mal eine gute Nachricht.
Aber keine Angst: Die nachfolgende Kolumne ist zu 100% sozialneidfrei. Mehr lesen im ecoblog... Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: Jobkiller der Woche: Dank der Bank (porschekiller)
Sorry, aber hat zumindest ein Großteil der Bevölkerung nicht schon in der Schule gelernt, daß Geld Geld kostet??? Und daß eine Bank kein sozialer Wohltäter ist??
Und warum muß der geneigte Leser hier unbedingt auf ein IMHO eingefärbtes Blog klicken, um den angeblichen Boo in seiner sozio-poetischen, aber trotzdem nicht aufklärenden Gänze zu lesen???? War früher mal anders, weil früher sowieso alles besser usw....;-)
kann ich dir verraten (lanu)
weil andere nicht mehr schreiben und er gefragt hat. :-)
Najaaa (porschekiller)
Ich schreibe noch. Aber diese drei, vier sozialromantische Worte hätte ich nicht verlinkt, um Clicks zu generieren. Aus Qualitätsgründen, selbstverständlich, und um den coolen PC-Welt-Standard zu erhalten;-)
Re: Jobkiller der Woche: Dank der Bank (hirnfurz)
... das alte Spiel :-)
Wer dem Banker mit Pistole das Geld abknuepft ist kriminell. Wenn der Banker mit legalen Rechnungen die Kunden abzieht - ist es ein Service. ((Service ein Feature von "Gesellschaft 2.0" ))
Re: Re: Jobkiller der Woche: Dank der Bank (porschekiller)
"Wenn der Banker mit legalen Rechnungen die Kunden abzieht - ist es ein Service."
Wer einseitig vertraglich geregelte Bedingungen zu seinen Gunsten abändert, verstößt gegen zivilrechtliche Bestimmungen. Wenn diese Bedingungen nicht vertraglich geregelt sind, dann kann jeder Kunde seinen Vertrag sofort kündigen und die Bank wechseln. Die Kontrolle von Transaktionen und Gebühreneinzug obliegt den Vertragspartnern. Wer sich nicht kümmert, kann sich nicht auf "moralische Entrüstung" berufen, da er selbst verantwortlich ist.
Re: Jobkiller der Woche: Dank der Bank (Münchhausen)
Was für ein Glück, das ich nicht wohlhabend bin. Geld macht eben doch nicht glücklich. ;)
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