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13:17 Freitag, 14. September 2007
"Für die Lebensqualität, die Strom bietet, ist er eigentlich zu billig."
Wulf Benotat, EON Vorstandsvorsitzender, im Interview. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Und? Stimmt das etwa nicht? (Martin Steinert)
Mit Verlaub: Auch wenn man das Zitat komplett aus dem Zusammenhang reißt, bleibt es absolut richtig. Leider. Und nur deshalb kommen die alternativen, richtig teuren Lösungen nicht in Gang.
Re: Baron der Woche: Wulf Bernotat (theojk)
Es sollte nicht darum gehen, was uns der Strom wert ist, oder welchen Wert wir ihm zustehen. Es sollte doch eher darum gehen, was kostet die Herstellung, der Vertrieb des Stromes und wie Wartung der nötigen Anlagen. Aber wenn ich die Gewinnmargen der Energiefirmen sehe, dann zahlen wir alle deutlich mehr als das. Eine Gewinnorientierung ist nichts negatives an sich. Aber bei solchen Gewinnen trozdem noch die Preise zu erhöhen und das dann mit solchen Sätzen zu begründen ist schon unverschämt.
Billige Lebensqualität (HansMeise)
"Für die Lebensqualität, die uns die Luft bietet, ist es eigentlich viel zu billig."
Kommentar zu den Steuerplänen der Koalition, künftig eine Luft-Steuer für alle atmenden Steuerzahler zu erheben (frei nach Kishon). |
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