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16:39 Montag, 13. August 2007
Natürlich haben sie nicht mit mir geredet, die netten Jungs von frazr. Selbstverständlich haben sie mir keinen Anwalt auf den Hals gehetzt, als ich das Symbolbild gepostet habe. Sie konnten es nicht abstreiten. Es war nämlich genau so.
Und um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, sind weiße Kutten mit Gürteln, spitze Kapuzen mit Sehschlitzen natürlich keine Ku Klux Klan Klamotten, sondern Gespensterkostüme. Für diese lächerliche Erklärung braucht ihr eine Woche? (Quelle leider nur für Mitglieder) Update: Da iBusiness.de allerdings mein Symbolbild verwendet hat, ohne nachzufragen, gestatte ich mir mal ein längeres Zitat: Frazr: "Keine Nähe zum Ku-Klux-Klan" 13.08.07 Laut dem Berliner Start-Up Frazr gibt es keine Verbindungen zwischen dem Twitter-Klon und dem rassistischen Geheimbund Ku-Klux-Klan. Nur eine Foto-Montage: Frazr im Ku-Klux-Kostüm. (Bild: BooCompany) Auf Nachfrage der iBusiness-Redaktion distanziert sich die Berliner Frazr Internet GmbH von Berichten, nach denen die Gründer des Start-Up mit dem Ku-Klux-Klan sympathisieren. Einem Bericht von BooCompany zufolge sollen die drei Unternehmensgründer Kay Kühne , Moritz Hohl und Alexander Drusio in Berlin kostümiert wie die Anhänger des US-amerikanischen Rassisten-Geheimbunds herumgelaufen sein, um Werbung für ihren Twitter-Klon zu machen. Frazr-Sprecherin Miriam Rupp bestätigt zwar gegenüber iBusiness, dass die Frazr-Gründer in Berlin kostümiert die Werbetrommel für ihren Online-Dienst rührten. Eine Nähe zum Ku-Klux-Klan gebe es aber nicht. Statt dessen sollten die Unternehmensgründer durch die Verkleidungen "wie normale Gespenster" wirken. (sr) Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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