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16:12 Mittwoch, 11. Juli 2007
Ich will gar nicht so genau wissen, wieviel Kohle beim 2D-Foto-Fahndungsversuch des BKA in den Wind geschossen wurde. Das Ergebnis ist jedenfalls ermutigend. Der Dreck funktioniert nicht.
Wer nicht erkannt werden will, sollte vor allem in den Abendstunden unterwegs sein. Da scheint gar nix zu gehen. Natürlich muss der BKA Präsident nach dem Debakel gleich mal wieder nach der Online-Durchsuchung rufen, denn Computer sind ja in etwa sowas wie Kühlschränke. Licht brennt da immer. siehe auch... Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Viel wichtiger als das ist ... (sempralon)
... das ein Beamter (Hr. Ziercke) öffentlich zugegeben hat, das dieses Verfahren nicht funktioniert.
Allerdings hat etwas wunderbar funktioniert: "Damit registriert werden konnte, ob die Personen wirklich die Erkennungszone passieren, trugen die Personen Transponder." Tja', was liegt denn da näher als RFID-Transponder für Jedermann einzuführen ? Geht bei Hunden und Katzen doch auch, tja' seine liebsten muss man halt vor den Hundefängern und Tierheimen schützen, warum sollte das ein Staat nicht seine liebsten so vor den Terroristischen Schleppern schützen, die einen in den Irak verschleppen, damit sie Anschläge im Iran machen müssen ? ( http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=890&sid=165 ) Egal, wir haben ja nichts zu verbergen ... RFID hat doch was, man stelle sich vor wieviel Papier und Ärger man sich ersparen könnte ... und bezahlen auch ohne Unterschrift, seinen Namen preis gibt, ist doch echt Anonym, nicht ??? Keiner weiß das ich im Sexshop war ... hehe ! Keine Kameras mehr die einen Beobachten ... man wird freundlich lächelnd von jedem Polizisten gegrüßt, solange man halt kein Hooligan oder Dealer ist ... Gut, lassen wir das ... man wollte Terroristen und Gefährder finden, was sind eigendlich Gefährder ? Ein Gefährder, nach aktueller Politischer Definition: "Gefährder werden jene Terrorverdächtige genannt, denen man einen Anschlag zutraut, eine entsprechende Planung aber nicht nachweisen kann." Hmmm ... also jeder der mal "aufgemuckt" hat und während der Schulzeit überwiegend eine 2 in Chemie hatte ... Also trifft es wohl eher meine Generation, wieso? Experimentieren Jugendliche heute noch Chemieuntericht mit Knallgas oder wird noch gelehrt wie man Straßenbahnschienen verschweißt ?? Bei den Unterrichtsausfällen wohl kaum ... aoßerdeeeeeeeeem kostet das Geeeeeeld ... Also, wenn die Kofferbomber von Köln im Chemieunterricht gelernt hätten (so wie wir zu DDR-Zeiten) wie man Eisenbahnschienen nahtlos verschweißt, dann hätten die Bomben sogar fünktionieren können, den Film "The 6th Day" haben die auch verpasst, tja' statt sich selber was "Ausdenken" zu können, mussten die armen Studenten einer technischen Fakultät eine Bauanleitung vom Verfassungsschutz benutzen ... tja' deutsche Bildung ist auch nicht mehr das was sie mal wahr, Mc Gyver ist halt out ! Die Serie ist eh' auf'm Index, den Ihm'chen hat schon Damals gezeigt, wie man Fingerabdrücke von "anderen" mit den simpelsten Mitteln für den Zutritt benützen kann ... Egal, was rege ich mich auf ...
Update ... Strassenbahnschinen verschweissen (sempralon)
... die Ösi's sind die schlimmsten Terroristen und sie wohnen gleich Nebenan ...
http://www.vcoe.or.at/cs/files/cus_termit_2001_3.pdf Tschacka, Wolfgang, die Ösi's sind schlimmer als die Islamisten aus Deutschland, weil besser gebildet !
Re: Hoffnung nach gescheitertem BKA-Versuch (GeorgDrahtlos)
Mein Ratschlag für den perfekten Schnappschuss: gleich die Selbstschussanlage mit einbauen, klick...klack...peng. ;)
Welche Terroristen sind eigentlich biometrisch gespeichert, um wiedererkannt zu werden?
Hey ... das isses ! (sempralon)
Die miesen Schnapschüsse von den Terroristen müssen nichtmal aufbereitet werden !
Jeder der nicht biometrisch erfasst ist, ist ein Terrorist ! Terroristen verweigert man die Einreise, G.W. dann auch ?
Re: Hoffnung nach gescheitertem BKA-Versuch (homer)
Das war mir klar.
Da mein Arbeitsgebiet die Informatik ist, kenne ich solche Systeme. Ein Kollege von mir programierte einen Roboterkopf der einem unter anderem ins Gesicht schauen soll (und vieles andere mehr). Alleine bis das System das Gesicht erfasst hatte vergingen 1-2 Sekunden im durchschnitt. Danach sollte er immer so den Kopf ausrichten dass er die Person immer in Geischt schaut. Wenn man den Kopf zur Seite bemerkte man wie langsam solche System sind, viel zu langsam für Gesichtererkennung. Der BKA Versuch war in der Hinsicht Geldverschwendung, da selbst unter Laborbedingungen die Erkennungsrate viel zu niedrig ist. Erkennt das System Gesichter wenn die Person sauer, müde, alt, runzelig ist oder eine Perücke auf hat? Es wird in dieser Hinsicht viel über die künstliche Intelligenz gesprochen, doch gerade in diesem Bereich gibt es eine verblüffende Erfahrung: Software mit künstlicher Intelligenz kann man richtig gut verarschen. Und das müssen sogar die Professoren einsehen. |
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