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BooCompany Wirtschaftswoche: freenet-Dossier online abrufbar
ECHO BooCompany von lanu

15:58 Montag, 09. Juli 2007

Gegen Freenet-Chef Eckhard Spoerr wird wegen Betrugs, Untreue, Insiderhandels und Geldwäsche ermittelt. Darüber berichtet die WirtschaftsWoche in ihrer aktuellen Ausgabe (seit heute am Kiosk).

Auslöser ist ein am 1. Juni von Wirtschaftsprüfer Marc Münch an Staatsanwälte in Hamburg und Kiel sowie an diverse Aufsichtsbehörden – darunter die Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Frankfurt und die US-Wertpapieraufsicht SEC in New York – übergebenes 940 Seiten starkes Dossier, das inzwischen im Internet abrufbar ist.


Hintergrundgespräch

Anmerkung: Sie nehmen unseren Namen noch nicht in den Mund. Aber selbst eine Verlinkung hätte es unter Stefan Baron nicht gegeben. Ein historischer Tag. ;-)





Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: Wirtschaftswoche: freenet-Dossier online abrufbar (Probentester)
....und offenbar wird bereits gedroht:
http://www.finanztreff.de/ftreff/news,id,27211340,sektion,nachrichten.html
Freenet weist WiWo-Bericht zu Betrugsvorwürfen zurück

HAMBURG (Dow Jones)--Die freenet AG, Hamburg, hat einen Pressebericht zurückgewiesen, wonach gegen den Vorstandsvorsitzenden Eckhard Spoerr wegen Betrugs, Untreue, Insiderhandel und Geldwäsche ermittelt werden soll. Der Bericht der "WirtschaftsWoche" sei falsch, und man werde rechtliche Schritte gegen das Magazin einleiten, sagte am Sonntag ein Sprecher des Telekomunternehmens zu Dow Jones Newswires. Die WiWo hatte berichtet, der Wirtschaftsprüfer Marc Münch habe ein 940 Seiten starkes Dossier an Staatsanwälte in Hamburg und Kiel sowie an diverse Aufsichtsbehörden - darunter die Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Frankfurt und die US-Wertpapieraufsicht SEC in New York - geschickt.

http://www.mein-parteibuch.com/blog/2007/07/09/editwar-zur-freenet-ag-bei-der-wikipedia/
Mein Parteibuch meint, dass es völlig überflüssig ist, dass Eckhard Spoerr oder die Freenet AG nun den Hamburgischen Verfassungsrichter, Kanzler- und Osmani-Anwalt Michael Nesselhauf, mit dessen (äußerst moderater) Duftnote Honorarnote Mein Parteibuch auch schon Bekanntschaft gemacht hat, damit beauftragen, rechtliche Schritte gegen die Wirtschaftswoche oder gar gegen die Wikipedia einzuleiten.


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