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11:19 Freitag, 15. Juni 2007
Die Telekom geriert sich gerne als internationaler Großkonzern, der die eigenen Mitarbeiter mit Heuschrecken-Methoden niederringt - bis es dann doch zu Problemen kommt. Dann rennt man zu Pappi Staat und ist doch wieder die brave kleine Ex-Behörde.
'Im Auftrag des Bundes' habe man gehandelt, als man 2000 an die US-Börse ging und dort natürlich so viel abgriff, wie gerade zu holen war. Auch wenn der Grundbesitz vielleicht doch nicht so viel wert war. Schließlich seien die Gewinne aus dem Aktienverkauf ja dem Bund als Großaktionär zugute gekommen. Deshalb soll der Bund jetzt auch die Strafe zahlen, die man in Ammiland aufgebrummt gekriegt hat. Wie bei einer Bankbürgschaft sei das, fand das Gericht. Aber eher drängt sich der Vergleich mit dem halbflüggen Luxus-Sohnemann auf, der ein Auto an einen Baum gesetzt hat... Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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