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16:19 Dienstag, 08. Mai 2007
"Nein! In den Unternehmen herrscht weiter Aufbruchstimmung, bestimmt die Lust am Internet, an der Kommunikation mit dem Konsumenten das Bild. Zu Bedenkenträgern sind indes die Blogger geworden. Der Fall Shoppero zeigt das überdeutlich."
Martin Recke, Unternehmenskommunikation SinnerSchrader, Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
der beisst nicht (lanu)
der will nur so spielen. oder testet nur gerade seine neuesten thesen über diskussionseskalation in blogs
Re: Baron der Woche: Martin Recke ist kein Altphilologe (noergler)
In dem verlinkten fischigen Text heißt der erste Satz: "Kritik kommt von altgriechisch kritein, „[unter-]scheiden, trennen“.
Das kommt davon, wenn man als ungebildeter Laffe mit dem Griechischen rumhantiert und bei Wikipedia abschreibt. Das Wort heißt "krinein" mit "n", nicht mit "t".
Lynchmob-Blogging (lanu)
was hat der denn genommen? jean-remy, bist du das?
Kritik und Kriterium, der feine Unterschied (sempralon)
Kritik (kritikê, critica): Scheide-, Beurteilungskunst, Prüfung eines Werkes, einer Sache, einer Lehre auf Güte, Schönheit, Richtigkeit, Wahrheit hin. Die Kritik forscht nach, ob das Objekt den (logischen, ästhetischen, technischen etc.) Forderungen entspricht. - »Critica« bedeutete früher »pars dialecticae de iudicio, quasi iudiciaria« (GOCLEN, Lex. philos. p. 492). Vgl. Kritizismus, Kritizism.
Quelle: http://www.textlog.de/3843.html Kriterium (kritêrion, von krinein, unterscheiden, urteilen, beurteilen): Kennzeichen, Merkzeichen, Prüfungsmittel, Prüfstein. Insbesondere spricht man philosophisch vom Kriterium der Wahrheit (s. Wahrheit). So zuerst bei den Stoikern: kritêrion esti pragmatos diagnôstikê katanyêsis (GALENI histor. philos. 12, 293; Dox. 606). Die Skeptiker bestreiten die Existenz eines solchen Kriteriums (ouden hôrisan kritêrion, Sext. Empir. adv. Math. VII, 150 ff.). - Nach CLEMENS ALEXANDRINUS ist kritêrion tês epistêmês hê pistis Strom. II, 4). - CHR. WOLF definiert: »Criterium veritatis est propositioni intrinsecum, unde agnoscitur, eam esse veram« (Philos. rational. § 523). FRIES erklärt: »Ein Grundsatz wird ein Kriterium, ein Unterscheidungsgrund der Wahrheit für gegebene Erkenntnisse, wenn ich aus ihm die Wahrheit dieser Erkenntnisse beurteilen kann« (Syst. d. Log. S. 182). Quelle: http://www.textlog.de/3829.html ... sorry, aber ich konnte nicht widerstehen |
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