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12:16 Mittwoch, 28. März 2007
Die größte private Krankenversicherung Deutschlands versucht, ihre Versicherten zur Teilnahme an einer umstrittenen experimentellen Krebstherapie zu bewegen. Dabei verschweigt sie, dass sie mit den beteiligten Firmen und Medizinern wirtschaftlich verflochten ist.
Debeka-Patienten mit Prostatakarzinom wurden in Schreiben über den Anbruch einer "neuen Ära" der Krebstherapie informiert. Es handelt sich dabei um eine "Nano-Krebstherapie" der Firma MagForce Nanotechnologies AG. Als Anlauf- und Koordinierungstelle für die Patienten dient die Thermo Health Care GmbH & Co. KG in Karlsruhe. In dem Schreiben fehlte der Hinweis, dass es dabei in Wahrheit um die Teilnahme an einer Phase-2-Studie eines umstrittenen Verfahrens ohne vorliegenden Wirksamkeitsnachweis ging. Ebenso blieb unerwähnt, dass die Debeka ebenso wie MagForce-Vorstand Andreas Jordan, seine Firma MagForce Nanotechnologies AG und der Studienleiter Peter Wust von der Berliner Charité zu den Gesellschaftern der Thermo Health Care GmbH & Co. KG gehört. Studienleiter Wust hält darüberhinaus Anteile an der MagForce Nanotechnologies AG, zu deren Gründern er gehört. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Das ist doch dieeeee Idee ... (sempralon)
... daran könnten sich alle (und damit meine ich auch un's Ulla) Kranken und deren Versicherungen ein Beispiel nehmen, denn es sieht doch so aus, sollte das Mittelchen Wirken und die eine Hälfte gesund bzw. die andere ... nun ... ich sage mal auf eine andere Weise die Behandlungskosten senken, so ist doch allen geholfen, den Versicherten allemal, denn wer nicht Krank wird, der muss zwar mehr bezahlen (gesetzliche Krankenkasse), aber stirbt mit dem guten Gewissen anderen geholfen und keinem "auf der Tasche" gelegen zu haben ...
Gott was für ein Schwachsinn ... ich hätte Politiker und Gesundheitsarbeitslosenminister werden sollen ...
Hinweis für Krebspatienten (dirtypicture)
Nur damit nicht jemand was in den falschen Hals bekommt und es schlimme Folgen hat:
Dieser Fall hört sich wegen der personellen Verflechtungen wirklich böse an. Aber generell und sehr oft ist für Krebspatienten die Teilnahme an sog. "Phase-2-Studien" eine Riesenchance. Dadurch kommt man oft an hochwirksame Medikamente, die z.B. in USA oder Kanada lange zugelassen sind, hier aber nicht. Oder man hat dabei auch als Kassenpatient die Chance, an durch die Kasse bezahlte Medikamente zu kommen, an die man sonst nicht ran käme. Insofern sollte kein Betroffener jetzt grundsätzlich denken, das sei alles unseriös und man dürfe an Studien generell nicht teilnehmen. Die Teilanhme kann Leben retten oder wenigstens verlängern und man muss alles im Einzelfall genauestens prüfen, bevor man ablehnt oder zusagt. Die Hyperthermie zählt im übrigen bei einigen Krebsarten, u.a. dem Prostatakrebs, durchaus zu den neuen verfahren, die Chancen bieten, also schon weret sind, in Erwägung gezogen zu werden. Eher nicht isoliert, sondern als Kombi mit anderen verfahren wie Chemotherapie. Aber sie könnte sich zur Alternative zur Operation entwickeln - und Operationen in diesem bereich sind mit vielen Nebenwirkungen und Schädigungen verbunden. Immer, immer, immer sollte man sich bei allen Therapie- und Studienvorschlägen selber schlau machen und eine zweite und dritte Meinung einholen. Auch im Falle der hier benannten Studie, denn auch wenn diese personellen Konstellation nichts gutes ahnen lässt - die Therapie kann ja dennoch wirken. War mir einfach wichtig, darauf im Sinne möglicher Betroffener im Leserkreis sehr deutlich hinzuweisen und sagen wir mal "aus gegebenem Anlass" weiss ich hier schon sehr genau, wovon ich rede ...
Re: Hinweis für Krebspatienten (hockeystick)
Ob man in Phase-2-Studien (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Klinische_Studie#Studien_nach_Entwicklungsstadien ) wirklich an hochwirksame Medikamente kommt, die in den USA oder Kanada längst zugelassen sind, sei einmal dahingestellt.
Ansonsten ist das gesagte richtig und wichtig.
Re: Re: Hinweis für Krebspatienten (dirtypicture)
Ja, man kann ... kann, wie gesagt, nicht muss. Auch in Phase-2 Studien eingesetzte Medikamente sind ja nicht gestern erfunden worden. Man kann von mindestens 10 Jahren Forschungsarbeit vorher ausgehen (so z.B. bei der Hyperthermie), mindestens von klaren Erkenntnissen z.B. aus Tierversuchen und meist auch von Pilotstudien am Menschen.
Und man sollte nicht vergessen, dass die Alternative zu diesen Medikamenten doch oft der Tod ist. Das hier kritisierte MEdikament wird v.a. bei bösartigen Rezidiven und Metastasen eingesetzt, bei denen ALLE anderen Therapien versagt haben. Heisst, wenn das nicht wirkt, stirbt der Patient sehr schnell und wenn ers nicht nimmt, dann auch. In dieser Situation hat man nur Chance, kein Risiko mehr, denn der Tod ist sicher und kommt schnell und unter grössten Schmerzen. Das sollte man bei diesem thread bitte sehr ernst nehmen und jemanden in dieser Situation um Himmels Willen nicht verunsichern. Beispiele. wo Studienteilnahmen sehr sinnvoll gewesen wären gibts massenhaft, u.a.: 1. Abraxane statt Taxotere, Abraxane ist in Deutschland immer noch nicht zugelassen, obwohl es in Kanada lange im Markt ist und bereits adjuvant eingesetzt wird. Mindestens die wesentlich bessere Verträglichkeit ist bewiesen. 2. Letrozol (Femara) statt Tamoxifen. Mittlerweile beides in Deutschland zugelassen, Femara seit 2005, jetzt, seit Ende 2006, sogar adjuvant. Sowohl Wirksamkeit als auch Verträglichkeit um Welten besser. War etwa 5 Jahre früher bereits in USA zugelassen und erfolgreich im Einsatz. Wenn man sowas in 2003 im Rahmen einer Studie bekommen hat, dann hat es mit hoher Wahrscheinlichkeit das Überleben gerettet. Das ist z.B. ein Medikament, für das sich zur Beschaffung die Reise nach USA immer gelohnt hätte. Was sich aber auch nicht jeder leisten kann ... Und es gibt viele viele mehr. Es ist aber auch eine Tatsache, dass mit Krebsmedikamenten horrendes Geld verdient wird und es daher lohnt, Studien zu frickeln und krumme Wege zu gehen. In Deutschland ist das aber nicht wirklich umsetzbar - die Kontrollen sind immens streng und greifen. Aber vom Grundsatz her ist so etwas als absichtsvoll böses Handeln bei Onkologen doch eher sehr sehr selten. Diesen Job kann man nicht nur wegen Geld machen, weil das angesichts dieser Patienten nicht durchgehalten werden kann ... hoffe ich. Entspricht auch meiner Erfahrung. Den Job können über JAhre wirklich nur "Überzeugungstäter" leisten, die zumindest meinen vollen Respekt haben und behalten. Die frickeln keine Studien.
Re: Re: Re: Hinweis für Krebspatienten (hockeystick)
Das ist mir alles eine Spur zu euphorisch. Beispiel Aromatasehemmer (z.B. Femara). Du sagst: "Sowohl Wirksamkeit als auch Verträglichkeit um Welten besser. und Wenn man sowas in 2003 im Rahmen einer Studie bekommen hat, dann hat es mit hoher Wahrscheinlichkeit das Überleben gerettet." Die Wahrheit ist: Bis heute ist ein Überlebensvorteil von Brustkrebspatientinnen gegenüber Tamoxifen noch nicht einmal zweifelsfrei nachgewiesen, das heißt ein möglicher Vorteil gegenüber Tamoxifen ist bestenfalls sehr gering. Und die Verträglichkeit dieser Präparate wird von einzelnen Patientinnen durchaus sehr unterschiedlich erlebt.
Wie die Datenlage zu Femara/Tamonifen aussieht, hier ein Zitat aus dem aktuellen Arznei-Telegramm: Aromatasehemmer in der adjuvanten Brustkrebstherapie nach wie vor ohne Beleg eines Überlebensvorteils: In der adjuvanten Therapie des Brustkrebses haben Aromatasehemmer im Vergleich zur standardgemäßen fünfjährigen Einnahme von Tamoxifen (NOLVADEX u.a.) in drei unterschiedlichen Strategien – als Alternative von Beginn an, bei Wechsel nach zwei bis drei Jahren Tamoxifen oder als Fortsetzung nach Abschluss der Tamoxifentherapie – die Rezidivrate übereinstimmend gesenkt. Eine Lebensverlängerung ist bisher jedoch nicht zweifelsfrei nachgewiesen. Von der Mehrzahl der Studien sind zudem nur kurze Nachbeobachtungszeiten von zwei bis drei Jahren bekannt (a-t 2006; 37: 19-21 und 121-2). Jetzt wird aus der IES*-Studie mit Exemestan (AROMASIN) eine erneute Analyse nach medianer Nachbeobachtung von mehr als vier Jahren publiziert. Die Studie prüft den Nutzen der Wechselstrategie nach zwei bis drei Jahren Tamoxifen. Der bereits in der ersten Zwischenanalyse (a-t 2004; 35: 37-8) unter Exemestan beobachtete Vorteil eines geringeren Rezidivrisikos, definiert als lokales oder distales Rezidiv, neues primäres Mammakarzinom oder Tod ohne Rezidiv, bleibt erhalten (15,1% versus 19,2%; Hazard Ratio [HR] 0,76; 95% Vertrauensbereich [CI] 0,66- 0,88, Number needed to treat = 24). Der Unterschied in der Gesamtsterblichkeit ist nicht signifikant (9,4% vs. 11%; HR 0,85; 95% CI 0,71-1,02). Dennoch postulieren die Autoren eine Lebensverlängerung durch den Aromatasehemmer: Sie präsentieren zusätzlich eine in ihrer Aussagekraft zweifelhafte nachträgliche Subgruppenanalyse, die ein signifikantes Ergebnis allerdings ebenfalls knapp verfehlt (9,1% vs. 10,9%; HR 0,83; 95% CI 0,69-1,00). Aus dieser Post-hoc-Subgruppe werden Frauen, die wegen unbekanntem Hormonrezeptorstatus ihres Tumors teilnehmen konnten, deren Erkrankung sich aber bei Überprüfung als Östrogenrezeptor-negativ erweist, ausgeschlossen. Die Subgruppe umfasst somit alle Frauen mit * IES = Intergroup Exemestane Study Östrogenrezeptor-positivem Tumor und diejenigen mit unbekanntem Rezeptorstatus, bei denen aus welchem Grund auch immer keine Klärung erfolgen konnte. Wegen beträchtlicher Verluste in der Nachbeobachtung ist ohnehin keines der Ergebnisse robust: In der Auswertung zum Gesamtüberleben fehlen nach drei Studienjahren die Daten von mindestens 300 Frauen (6,4%; COOMBES, R.C. et al.: Lancet 2007; 369: 559-70). Die aktuellen Vierjahresdaten aus dem Arm der BIG*-Studie, der die fünfjährige Einnahme von Letrozol (FEMARA) als initiale Therapie mit fünfjähriger Tamoxifeneinnahme vergleicht, lassen trotz gesenkter Rezidivrate (14,3% vs. 17%; HR 0,82; 95% CI 0,71-0,95) ebenfalls keinen signifikanten Überlebensvorteil erkennen (7,9% vs. 8,6%; HR 0,91; 95% CI 0,75-1,11; COATES A.S. et al.: J. Clin. Oncol. 2007; 25: 486-92).
Nun ... (sempralon)
... das Perfide an diesem Fall ist ja, das dem Patienten kein "reiner Wein" eingeschenkt wurde, deshalb auch mein zynischer Kommentar ... gegen Studien ist ja nichts einzuwenden, aber es weckt Begehrlichkeiten ... denn Behandeln bringt immernoch mehr Profite als das Heilen der Patienten und das sollte man nie außer acht lassen, denn eine Pharma AG ist stets und ausschließlich seinen Großaktionären verpflichtet ... ich kenne 4 Medikamente, deren Wirksamkeit schon bewiesen und deren Zulassung schon "angeleiert" wurde ... aber nach einer Präsentation (innerhalb einer Aktionärsversammlung) wurde das "Zulassungsbegehren" von dieser AG wieder zurückgezogen und die Medikamente verschwanden in einer gut gesicherten Schublade ... da hier viele Milliarden Dollar Entwicklungskosten drin steckten und diese AG fast daran "erstickte" möchte ich nicht weiter schreiben, ich habe hier schon zuviel geplaudert ...
Ganz Nebenbei wurden auch Gutachter massiv bestochen um die Wissenschaftler, denen das nicht gefiel, unter der Knute zu halten ... ein Derivat des "Knüllers" ist schon auf dem Markt, bietet eine gute Überlebenschance und lange Gewinnprognosen ... denn man muß dieses Medikament permanent einsetzen und es ist auch nicht billich ...
Einen habe ich noch ... (sempralon)
... Alkohol direkt in einen Tumor injiziert schädigt diesen so, das dieser schrumpft bzw. komplett verschwindet, in 90% der Fälle ... die Gesunden Zellen werden kaum Geschädigt ... ups ... tja, Alkohol ist ein Zellgift und Tumore reagieren recht empfindlich auf diesen Stoff ... wird die Dosierung genau berechnet, steigen die Chancen auf über 98% ...
Ahem (hockeystick)
Liebe Leser, bitte probieren Sie das daheim an den Bildschirmen nicht selber aus. Fragen Sie bitte erst Ihren Arzt oder Apotheker.
UUUpss, danke für den Hinweis ... (sempralon)
... natürlich nicht eine Spritze nehmen und selber probieren ... es ist auch nicht der Alk den man so kaufen kann um seine Hirnzellen "einzulegen" ...
Re: Re: Re: Re: Hinweis für Krebspatienten (dirtypicture)
"Die einflussreiche American Society of Clinical Oncology (ASCO) hat sich in der Frage der adjuvanten Chemotherapie des Mammakarzinoms zu einer industriefreundlichen Empfehlung entschlossen. In einer Stellungnahme, die im Januar im Journal of Clinical Oncology (2005; doi: 10.1200/JCO.2005.09.121) erscheinen soll, sprechen sich führende US-Onkologen für die Gabe von Aromatasehemmern der dritten Generation bei postmenopausalen Frauen aus, die an einem rezeptor-positiven Mammakarzinom erkrankt sind. Sie gehen damit weit über die Zulassungsgrenzen dieser Medikamente hinaus."
aus http://www.medknowledge.de/abstract/med/med2004/11-2004-31-brustkrebs-aromatase-hemmer-da.htm und bereits 2005. Und hier wird es teilweise immer noch nicht gegeben. Bei Kosten von rund 500€ pro Patientin und Monat sehe ich da eher die Ursache, als in medizinischen Unklarheiten. Es wirkt besser und man verträgts beser in Summe. Ich habe weder einen Onkologen getroffen, der das anders sah, noch eine solide Quelle.
Re: Re: Re: Re: Re: Hinweis für Krebspatienten (hockeystick)
Industriefreundlich. Hm. Hier dafür noch eine weitere, etwas ausführlichere Würdigung der Studienlage. Krankenkassenfreundlich. :-)
http://www.aok-gesundheitspartner.de/imperia/md/content/gesundheitspartner/bund/arztundpraxis/arzneimittel/aromatasehemmer_8_03_juli06.pdf Und dann sei es für hier auch gut. In diesen Tagen diskutieren die Herren und Damen Onkologen übrigens genau diese Fragestellung wie alle zwei Jahre im schönen St. Gallen. Wir werden sehen, was am Ende als neue Konsenswahrheit verkündet wird.
Ich habe hier einen Link ... (sempralon)
... über diese recht wenig bekannte Methode, Tumore mögen Alkohol in geringen Dosen (die "trinken gern mal einen") und nehmen diesen recht gern auf ... würde man den Alkohol mit einem Kontrastmittel dotieren, könnte man auch recht merkwürdige Effekte beobachten, genau, nicht nur die Leber leuchtet dann auf, sondern auch die Metastasen ... egal, wen interessiert das schon, die Pharmawirtschaft doch nicht, die möchten Medikamente für Therapien verkaufen ...
Nun hier der Link, der das Verfahren und die Indikation für die mögliche Anwendung Darstellt: http://www.ukaachen.de/content/page/1322371
Dieser Link ist zwar der "gleiche" aber besser Illustriert ... (sempralon)
Re: Dieser Link ist zwar der (hockeystick)
Die nennen es zwar nicht so, aber man kennt das Verfahren auch unter dem Stichwort PEI (Perkutane Ethanol-Injektion). Die Erfolgsrate liegt allerdings bei weitem nicht bei 98%.
Stimmt ... (sempralon)
... das dort beschriebene, aber stell dir mal vor, das bestimmte Menschen auf Single Malt Whiskey stehen und andere wiederum auf Rum ... stell dir mal vor, das es bei Tumorzellen ähnlich wäre ... stell dir mal vor, das es "Jemand" herausgefunden hätte und an das Alkoholmolekül ein/mehrere Medikament/e "andocken" konnte ... stell dir mal vor was passieren würde wäre es auf den Markt gekommen ... Chemo ? Bestrahlung ?
Ein Unheilbarer Krebs mit vielen kleinen Metastasen (keine großen, wenn der Krebs dich schon "aufgefressen" hat, hilft selbst das nicht mehr) geheilt in nur 4 Monaten ... Was für Krebspatienten ein Traum, wäre für die Pharmaindustrie ein regelrechter Gau, denn Krebs ist auf dem Vormarsch und die Kranken bezahlen jeden Preis ... hätte ich damals auch getan ...
würde man ... (sempralon)
... sich die Folgen ausmalen und noch ein bisschen mehr "Spinnen" könnte man ja einen Cocktail für fast jede Zellsorte mixen ... Medikamente würden bestimmte Zellsorten gezielt erreichen, minimale Medikamentendosen ... geringe Nebenwirkungen ...
... wie schon gesagt, nur "Spinnerei" und "Blödsinn" ... also liebe Patienten, die Pharmawirtschaft denkt nur an eure Heilung ... mögen die Krankenkassen lange zahlungswillig sein ... ... zynisch ? Joa und ich bin Dankbar ... dem Doc, dem Medikament ... und das ich zur rechten Zeit am rechten Ort war ... nachteilig an der ganzen Geschichte war die Verschwiegenheitsklausel, die jeder unterschreiben musste ... tja' ... so kann es gehen ...
Re: würde man ... (dirtypicture)
und dann gibts bestimmt noch Zellen, die reagieren auf "gerührt" aber nicht "geschüttelt" und umgekehrt ... ;-)
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