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12:15 Donnerstag, 11. Januar 2007
Tilo Bonow, Ex-Pressesprecher des umstrittenen Klingelton-Anbieters Jamba und der noch umstritterenen Studenten-Plattform StudiVZ, hat wieder zugeschlagen. Diesmal im Namen des Verleihportals erento.
Das hat eine lukrative Marktlücke entdeckt und verleiht nach dem eBay-Prinzip Demonstranten. Seit Weihnachten sollen sich bereits über 260 potenzielle Leih-Protestler auf der Plattform eingeschrieben haben. "Wofür die jetzt gebucht werden, ist uns egal", sagt Bonow. Die Honorare für diesen Job würden aber "auf Grund steigender Nachfrage zügig in die Höhe klettern". Das erento-Geschäftsmodell ließe sich gut als MashUp verschiedener Bonow-Projekte ausbauen: Die Daten von arbeitswilligen StudentInnen, die ihr Bafög aufbessern wollen, könnte man aus der StudiVZ-Datenbank ziehen. Und die Alarmierung zu spontanen Demo-Einsätzen erfolgt mit einem speziellen Jamba-Klingelton. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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