|
|
|
| Erste Seite | Die Idee | Boo melden | Ruhmeshalle | Kommentare | ||
|
Menü
Erste SeiteDie Idee Boo melden Ruhmeshalle Kommentare Newsfeed Forum DCT Archiv Kontakt Galerien
InsiderBoo Final Booshaft Baron eCards Intern Echo Kolumne Presse Bootanischer Garten Login
RegistrierenPasswort vergessen ![]() ![]() ![]() ![]() Blogliste
LanuDon Alphonso Che Hal Faber Pud Girl Strappato Sven Scholz Jens Scholz Thomas Knüwer Dr. Dean Spreeblick Lumma Wirres Markus Grill Sethos Bloghoster
Twoday.netBlogg.de Blogger.de |
12:59 Dienstag, 02. Januar 2007
Der neue ARD-Vorsitzende Fritz Raff überrascht in einem Handelsblatt-Interview das staunende Publikum mit raffgierigen Ansprüchen und ungerafften Zuständen in seinem Haus.
Fritz Raff plädiert für die Einbeziehung der Wirtschaft in neue Gebührenmodelle. Der derzeitige 7%-Anteil am Gebührenaufkommen dürfe nicht zurückgefahren werden.
Dem kann man nur zustimmen, wenn man sich klar macht, wie viel inzwischen in der Wirtschaft ferngesehen wird. Man denke nur an die vielen Premiere bzw. Arena Sportsbars. Die Idee von Fritz Raff läuft auf eine Umsatzbeteiligung für den Rundfunk oder eine Strafabgabe für die Schaffung von Arbeitsplätzen hinaus: "Ich habe kein Modell in der Tasche, aber ich stelle eins zur Diskussion: als Maßstab für die Gebührenhöhe könnte zum Beispiel der Umsatz oder die Zahl der Mitarbeiter dienen." Aber der Mann hat auch gute Ideen. Zum Beispiel verwahrt er sich gegen die Bezeichnung GEZ-Gebühr für die Rundfunkgebühr und will in Zukunft auf Propaganda verzichten: "Hinter unseren Onlineangeboten und unseren Plänen für die digitale Zukunft steht nicht eine Geschäftsidee oder ideologisches Sendungsbewusstsein. Uns geht es darum, sauber zu recherchieren und objektiv zu berichten." Dann schlage ich vor, bei der Tagesschau zu beginnen. Die meldete am 19.10.2006: "Für Zuschauer oder Betriebe, die über einen internetfähigen Computer verfügen und bislang noch keine GEZ-Gebühren zahlen, werden damit ab dem 1. Januar 2007 pro Monat 5,52 Euro fällig." Dort sollte das böse Wort GEZ-Gebühren durch Rundfunkgebühr ersetzt werden. Schwieriger wird es schon die propagandistische Falschmeldung richtig zu übersetzen, denn Zuschauer, die keine Gebühren zahlen, aber einen PC besitzen, müssen auch in Zukunft ihr Fernsehgerät anmelden und 17,03 monatlich dafür zahlen. Wie wär's mit: Für Privathaushalte oder Betriebe, die über einen internetfähigen Computer verfügen und bislang keine Rundfunkempfangsgeräte bereithalten, werden damit ab dem 1. Januar 2007 pro Monat 5,52 Euro Rundfunkgebühr fällig. Gar nicht so schwer zu raffen, oder? Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
![]() Suche
Ältere Artikel
|
||||
|
Sämtliche Logos und eingetragene Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Für den Inhalt der gemeldeten Nachrichten, der Kommentare und der gesetzten Links, ist der Initiator des betreffenden Beitrages verantwortlich. |
||||||