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17:39 Dienstag, 12. Dezember 2006
Der Burda-Verlag ist schon einen Schritt weiter als der ganz altmodisch korrupte Bauer Verlag, wenn es darum geht, Arzneimittel-Schleichwerbung an den Patienten zu bringen. Er lässt nämlich gleich ein ganzes Magazin von der Pharmaindustrie finanzieren.
![]() Die Artikel rund um die Themen Gesundheit und Ernährung sind anschaulich im Stil des People-Journalismus der Bunten verpackt, schreibt Burda über sein neues Magazin "Bunte Gesundheit", das kostenlos in Wartezimmern ausliegt.
Im Impressum nicht erwähnt wird allerdings, dass das völlig neuartige Konstrukt vollständig von Pharmakonzernen finanziert wird, allen voran die Hexal AG und Sanofi-Aventis. Im Sinne der Geldgeber getextet werden die PR-Artikelchen vom "Corporate-Publishing"-Zweig des Verlags, Burda Yukom. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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