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14:10 Dienstag, 12. Dezember 2006
"Wenn Sie uns 60000 Euro zahlen, können wir dafür sorgen, dass ein bestimmtes Präparat aus Ihrem Haus im nächsten Jahr in drei Artikeln unserer Zeitschriften namentlich erwähnt wird.".
So zitiert die "Zeit" den Mitarbeiter der Bauer-Verlagsgruppe, der sich in der Anzeigenabteilung um die Belange von Arzneimittelfirmen kümmert. Nach den Angaben der Zeitung kann es sich dabei nur um Herrn Joachim Seipp, Central Account Management Pharma, handeln.
Im Angebot der Bauer-Verlagsgruppe befinden sich journalistisch hochwertige Magazine wie Tina, Frau im Spiegel, Bella, Neue Post, Revue oder InTouch. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: Bauer-Verlag: Billiger als gedacht (strappato)
Da fragt man sich, wozu es da Heilmittelwerbegesetz eigentlich gibt.
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