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14:11 Dienstag, 28. November 2006
Nicht der Theorie von J. Lovelock, obwohl die bei der Namensgebung des Projektes Pate gestanden haben dürfte. Nein, das als Alternative zu Google Earth geplante Open Source Projekt wurde am Wochenende eingestellt. Auf Bitten von Google. Bitten klingt gut, nicht so böse, das Projekt kann so nicht realisiert werden.
Der Betreiber des Projektes erhielt vom Chef-tekkie von Google eine mail, aus der hervorging, das Google das Kartenmaterial nur über eine Client-Einbindung von Google Software zur Verfügung stellt. Die Inhalte sind geschützt.
"Die Freundlichkeit, durch die Google das Wunder unseres Planeten für über 100 Millionen von Anwendern verfügbar macht, wird durch Sie bedroht", so der Google-Chef tekkie. Ein Reverse Engineering könne von Google nicht hingenommen werden. Verständlich, es geht um hunderte von Millionen, einen Software -Bastard for free kann man da nicht dulden. Das Projekt ist tot, die Idee nicht. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Wo ist das Problem? (tempest)
Ich versteh den Boo nicht ganz. Irgendwelche Leute meinen sie könnten das Material für das eine andere Firma (Google) zahlt benutzen, um sich rundrum eine eigene Lösung zu stricken. Das ist rein rechtlich schon nicht erlaubt und ausserdem können die ja weiterhin was eigenes machen, denn in Deiner Quelle steht:
"Jones bittet das Projekt Gaia mit dem derzeitigen Ziel sofort einzustellen und sich vielleicht zu überlegen, eine Open-Source-Alternative zu Google Earth zu entwicklen, die auch Open-Source-Material verwendet, wie beispielsweise das der NASA."
Re: es ist ein final (lanu)
nicht mehr und nicht weniger. alles andere ist interpretationssache. :-)
Re: Google versetzt Gaia den Todesstoß (AndreBrueck)
Gaia ist wohl doch noch nicht so FINAL.
http://www.golem.de/0612/49303.html zwar ohne google, aber nicht völlig am Ende. |
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