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Kassenärztliche Vereinigung Bayern Die Dentisten-Armut und Bayrisches Gerichtsgebaren
BOO Kassenärztliche Vereinigung Bayern von nickpol

06:19 Montag, 20. November 2006

Arme Zahnärzte sollen und müssen gefördert werden, Preisvergleiche sind in Bayern nicht zulässig. Zahnärzte sollen in Bayern nicht kleckern sondern klotzen. Die Dentisten verklagten das Web-Portal 2te.Zahnarzt Meinung und bekamen Recht.
Das Portal ist ein für Zahnarzt-Patienten wichtiges Mittel, um Preisvergleiche durchführen zu können. Also, Effizienzvergleiche wie in jedem Markt, ganz im Sinne der Kassen, sollte man meinen. Unkollegialer Preiskampf, jammern die "Sozialhilfeempänger" der Dentistenverbände. Die Beißerchen eines jeden von uns eine wahre Goldgrube. Der preisbewusste Patient wird wie ein Zahn extrahiert. Die Standesregeln kommen zur Anwendung, preiswert is nich in Bayern.
Die Behandlungskosten konnten mit Hilfe des Webportals, in einigen Fällen, um bis zu 80% gesenkt werden.
Der Betreiber der WebSite, Holger Lehmann will jedoch in Berufung gehen, voraussichtlich bis zum BGH.





Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: Die Dentisten-Armut und Bayrisches Gerichtsgebaren (strappato)
Ich kenne mich beruflich ein wenig in der Dentistenszene aus. In Bayern agierne die Zahnärzte so, wie das sich selbst gehässigste Kritiker nicht vorstellen könnten. Zahnärztekammer, Kassenzahnärztliche Vereinigung und Freier Verband Deutscher Zahnärzte gönnen sich nicht das Schwarze unter dem Nagel. Und treiben sich gegenseitig, um für die Zahnärzte das Meiste herauszuholen. Dass in Bayern geklagt wurde, ist folgerichtig.





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