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17:42 Donnerstag, 02. November 2006
StudiVZ ist die Hoffnung der deutschen web2.0-Glaubensgemeinschaft. Die Kritik an der Company ist vielfältig und geht von facebook-copycat bis schlechter Kommunikationsstil. Das wird vom Gründer Ehssan Dariani in der Regel mit lockerer Überheblichkeit gekontert: "Momentan fragt man uns noch nach der Konkurrenz. In ein paar Monaten wird das nicht mehr der Fall sein, dann wird es nämlich keine mehr geben.".
Nun ist ein peinliches Video aufgetaucht, das zeigt, dass Ehssan doch nicht so locker und unwiderstehlich ist. Auch ein CEO einer web2.0-copycat-Bude, der auf das grosse Geld hofft, hat so seine Probleme bei den Mädchen:
Das könnte man durchaus als Belästigung auffassen. Bei so einem Chef und Arbeitgeber würde ich meine Tochter nicht arbeiten lassen. Im übrigen haben die Mädchen der Veröffentlichung des Videos sicher nicht zugestimmt. Daher ist interessant, dass es von einem Mitarbeiter einer anderen deutschen Web2.0-Erfolgscompany in Youtube eingestellt wurde: Kolja Hebenstreit, "Head of Onlinemarketing Int. bei spreadshirt". Welch eine hoffnungsvolle deutsche Internet-Jungunternehmerszene. Dagegen war die NewEconomy die gelebte Solidität. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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