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15:12 Freitag, 27. Oktober 2006
In einem Gerichtsverfahren, bei dem es noch immer um Teile der Musikindustrie geht, die gegen die Napster Besitzer klagen, ist wahrscheinlich eine schwerwiegende Entscheidung getroffen worden. Hummer Winblad, als Risikoinvestment-Firma und Bertelsmann haben einen schweren Stand.
Nachdem bekannt geworden war, dass Hummer Winblad im Jahre 2000 e-mails hat vernichten lassen, die sich auf den Napsterrechnern befunden haben, geht die vorsitzende Richterin des Verfahrens davon aus, dass sich in den Mails negative, für Hummer Winblad nachteilige Informationen befanden.
Das legt sie nun als eine Art Verschleierung aus und wird die Geschworenen von dem Sachverhalt informieren, die dann ihrereseits ein Urteil zu fällen haben. Risiko-Kapital heisst ja, man kann sich nie sicher sein, ob man es als Anleger wieder bekommt. Indem Falle dürfte es ein Totalverlust werden und Napster endgültig als Idee verschwunden sein. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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