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15:39 Samstag, 14. Oktober 2006
So, oder so ähnlich könnte es Fluggästen auf dem Debrecener Flughafen in den nächsten Wochen ergehen.
Wissenschaftler des Universtiy College London testen da ein System von Hochfrequenz-Sendern an Passagieren aus. Beim Check-In erhält jeder Passagier einen dieser Sender verpasst. In Verbindung mit Panorama-Kameras und Funkerkennungsgeräten kann er so im Flughafenbereich metergenau geortet werden und anhand der Passagier-ID identifiziert werden. Mehr Informationen soll der Sender nicht enthalten, noch, es können aber auch biometrische Daten abgespeichert und übermittelt werden. Wenn der Versuch klappt, sind die ersten Syteme einsatzfähig. Ich will raten, wo sie zuerst vorhanden sein werden, USA, GB ist klar, dann Deutschland. Schweiz, die verwanzen ja ohnehin schon Computer oder wollen es tun. Paranoia mit Synergieeffekten für die Wirtschaft. Schnüffeln ist schön.
Was passiert, wenn man die Chips austauscht, oder im Flugzeug die hochfrequenten Sender die empfindliche Bordelektronik stören, darf der Passagier den Chip behalten, quasi als Souvenir, Fragen über Fragen, Orwell wir sind mittendrin in deiner Welt. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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