1984.boocompany.com
dotcomtod auf geht\'s auf oder ab abwärts übel leidend das wars wohl
Erste Seite | Die Idee | Boo melden | Ruhmeshalle | Kommentare
 

Menü
Erste Seite
Die Idee
Boo melden
Ruhmeshalle
Kommentare
Newsfeed
Forum
DCT Archiv
Kontakt

Galerien
Insider
Boo
Final

Booshaft
Baron
eCards
Intern
Echo
Kolumne
Presse

Bootanischer Garten

Login
Benutzername

Passwort

Registrieren
Passwort vergessen





Get the Klip for boocompany.com
Add to any service

Blogliste
Lanu
Don Alphonso
Che
Hal Faber
Pud
Girl
Strappato
Sven Scholz
Jens Scholz
Thomas Knüwer
Dr. Dean
Spreeblick
Lumma
Wirres
Markus Grill
Sethos

Bloghoster
Twoday.net
Blogg.de
Blogger.de

Verlagsgruppe Handelsblatt Handelsblatt: Wer ist der Herr Pfeiffer mit drei "f"
BOO Verlagsgruppe Handelsblatt von hockeystick

17:24 Donnerstag, 12. Oktober 2006

Das Handelsblatt berichtet heute über das einstmals als Wunderpille angekündigte Medikament "Acomplia", mit dem Sanofi-Aventis Milliardenumsätze anpeilt. Ein Herr Andreas Pfeiffer kommt in dem Artikel mehrfach zu Wort: "[...] dann ist Acomplia eine sehr viel versprechende therapeutische Option, so Pfeiffer. Aber wer ist eigentlich Andreas Pfeiffer?
Erst nachdem Herr Pfeiffer in dem Artikel bereits zweimal zitiert wurde, kommt die scheinbare Auflösung des Rätsels: Er ist Ernährungsmediziner von der Berliner Charité.

Aber das ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Soll der Handelsblatt-Leser doch selber recherchieren.

Na denn: Der Herr Professor Andreas Pfeiffer hat je nach Quelle die in Deutschland von Sanofi-Aventis finanzierte und durchgeführte Acomplia-Studie koordiniert, durchgeführt oder betreut. Dafür hat er vermutlich eine sehr beachtliche Stange Geld von Sanofi-Aventis erhalten. Er taucht als Co-Autor der von Sanofi-Aventis finanzierten europäischen Acomplia-Studie auf. Er äußert sich im Rahmen einer von der Firma Sanofi-Aventis getragenen Aktion über die Gefahren des Übergewichts, wofür er möglicherweise Geld von Sanofi-Aventis erhalten hat. Und er ist seit Monaten DAS Sprachrohr von Sanofi-Aventis in deutschen Medien, wenn es um den Nutzen von Acomplia geht. Wenig wahrscheinlich, dass ein vielbeschäftigter Mann wie Herr Pfeiffer so etwas ohne eine kleine finanzielle Gegenleistung macht.

Auch Herr Pfeiffer zeigt sich niemals euphorisch über das Medikament, aber er weiß auch wie kein anderer, warum. Sein Namensvetter Professor Andreas Zimmer von der Uni Bonn äußert sich im Hinblick auf Acomplia noch weitaus vorsichtiger: "Wir haben so gut wie keine Ahnung, was passiert, wenn man das Endocannabinoid-System langfristig hemmt."

Sicherheitsbedenken sind übrigens dem Vernehmen nach auch der Grund, warum das Medikament in den USA bis heute nicht zugelassen ist. Die FDA wartet wohl einfach mal ab, was in Europa passiert.





Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Sorry, Herr Knüwer (hockeystick)
Re: so weit kommts noch ;-) (lanu)
Re: bin grad zum stänkern aufgelegt (lanu)
Re: (nickpol)
Re: das gefällt mir (lanu)




Suche

Ältere Artikel
22. November
·Weggewappt: Landsberg und sein Bluetooth-LAN
21. November
·Bauer Verlag: Repro ist retro, Outsourcen ist in
·Lively mausetot
·Xing verliert den Chef (Update) ... doch nicht... oder doch? (Update 4)
·Post aus dem freenet-Königreich 3
·Ärger bei Solarwatt (Update)
20. November
·+EILT+ +Breaking News+ +BLITZ+
·Das Aus für watchberlin.de?
·Es knallt bei freenet
19. November
·Lights out on Park Avenue

 
Sämtliche Logos und eingetragene Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Für den Inhalt der gemeldeten Nachrichten, der Kommentare und der gesetzten Links, ist der Initiator des betreffenden Beitrages verantwortlich.