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Bundesregierung Ein-Euro-Jobs sind moderne Sklaverei
BOO Bundesregierung von FA-Q

10:12 Mittwoch, 13. September 2006

Nun, in Deutschland ziehen die modernen Arbeitssklaven nicht mehr gospelsingend auf die Felder und sind anhand des Fehlens von Merkmalen wie rudimentärer Bekleidung, Fußfesseln und Peitschennarben auch nicht als solche zu identifizieren. Aber es gibt sie. Und es werden immer mehr.
Ein Sklave ist ein Mensch, der seiner persönlichen Freiheit beraubt ist, als Sache behandelt wird und als solche im Eigentum eines anderen steht. Wichtiges Merkmal ist das Festhalten der Person gegen ihren Willen, mittels (physischer oder institutioneller) Gewalt, zum Zweck der wirtschaftlichen Ausbeutung. Offiziell ist die Sklaverei heute in allen Staaten der Welt abgeschafft. Dennoch befinden sich immer noch viele Menschen in einer derartigen Abhängigkeit. Der Handel mit Sklaven wird Sklavenhandel genannt. In verschiedenen Kulturen hatten Sklaven einen je unterschiedlichen Status. (Quelle: Wikipedia)

Weil jetzt nahezu zwangsläufig wieder das große Geschrei von wegen "die Situation der Arbeitslosen hierzulande läßt sich doch gar nicht mit mit dem tradierten Begriff der Sklaverei vergleichen" beginnt - hier der "Sklaverei-Vergleich":

1.: Ein Sklave ist ein Mensch, der seiner persönlichen Freiheit beraubt ist

Gut - dieser Punkt ist durchaus strittig. Freiheit läßt sich auf verschiedene Weise interpretieren und existiert auch in vielfältiger Weise. Fakt ist allerdings, daß den Langzeitarbeitslosen ganz offen jene Freiheiten eingeschränkt oder gar vorenthalten werden, die ansonsten für jeden Bürger dieses Landes gewohnte und liebgewonnene Freiheiten sind. Dazu zählt unter anderem die Gleichbehandlung vor dem Gesetz (Art. 3 Abs. 1 GG), die Freizügigkeit (Art. 11 Abs. 1 GG) und die freie Wahl des Berufs und des Arbeitsplatzes (Art. 12 GG!).

2.: als Sache behandelt wird

Eine verschwindend geringe Minderheit der Betroffenen erwartet tatsächlich, an die Hand genommen zu werden, wobei mancher wahrscheinlich eine gewisse Hilfestellung dringend benötigt um wieder auf die Beine zu kommen. Ansonsten darf man davon ausgehen, daß sich die Mehrheit der Arbeitslosen den persönlichen Fähigkeiten entsprechend bemüht, diesem Zustand zu entkommen.
In der Regel jedoch ist der Arbeitslose zur bloßen Manövriermasse verkommen, mit der die Wahrnehmung der Öffentlichkeit manipuliert wird: der eine braucht sie entweder als Erfolgsmeldung oder als Sündenbock, und der andere braucht sie, um mit Verweis auf die Arbeitslosen noch mehr Arbeitslose auf Kosten der Allgemeinheit produzieren zu können. Das einzelne, in der Gesamtheit erschreckend ähnliche Schicksal des Arbeitslosen interessiert nur noch dann, wenn es sich aus der uniformen Masse abhebt, beispielsweise durch Suizid oder den tätlichen Angriff auf einen Mitarbeiter der Behörden.
Angesichts der schieren Masse der Arbeitslosen bleibt auch nur die Entpersönlichung als Mittel, um den Zustand wenigstens verwalten zu können. Zumindest bei denen, die direkt mit der Verwaltung beauftragt sind.

3.: im Eigentum eines anderen steht

Speziell der Langzeitarbeitslose ist Eigentum des Staates und seiner Behörden. Die ARGEn bestimmen kraft der Gesetze sogar den höchstpersönlichen Lebensbereich, sei es die Verfügbarkeit, die Vermittlung in "Tätigkeiten mit Mehraufwandsentschädigung" (die offizielle Bezeichnung für Ein-Euro-Jobs") oder den familiären Bereich. Selbst die Sippenhaftung, ein Instrument, welches zuletzt im III. Reich angewandt wurde, feiert mit Hartz IV eine fröhliche Urständ; wenngleich niemand (außer den Betroffenen selbst) dieses häßliche Wort in den Mund nehmen mag.

4.: Festhalten der Person gegen ihren Willen, mittels (physischer oder institutioneller) Gewalt

Sicherlich ließe sich trefflich darüber streiten, ob der Aspekt, einen "unwilligen" Arbeitslosen per Streichung von Leistungen zu "disziplinieren", bereits der physischen Gewalt zuzurechnen ist. Institutionell bedingt ist sie auf jeden Fall. Und auch ein weiteres Merkmal läßt sich der Sklaverei zuordnen; nämlich, daß der Betroffene nur wenige Möglichkeiten besitzt, sich in angemessener Weise gegen die institutionelle Gewalt zur Wehr setzen zu können, ohne Gefahr zu laufen, physische Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Denn die Anordnung einer örtlichen ARGE oder einer Optionskommune, ein sogenannter Verwaltungsakt, ist so gut wie ein Gesetz, da ein Widerspruch keinerlei aufschiebende Wirkung hat und somit erst mühsam auf dem Instanzenweg geklärt werden muß. Ein Sonderweg, der im Rahmen des Sozialgesetzbuchs (SGB) Gültigkeit hat und speziell gegenüber Langzeitarbeitslosen angewandt wird, um sie...zu disziplinieren. Denn vor den Sozialgerichten werden derzeit noch die Mehrheit dieser Ver(ge)walt(ig)ungsakte wieder kassiert oder in der Auswirkung abgeschwächt. Allerdings - nur eine Minderheit der Sklaven erhebt sich gegen die "Herren".

5.: zum Zweck der wirtschaftlichen Ausbeutung

Auch eine Gemeinde ist eine zum wirtschaftlichen Handeln verpflichtete Einrichtung. Logisch, daß man die Steuerausfälle und Mehrbelastungen, die durch eine einseitig auf die Interessen der Großkapitalwirtschaft ausgerichtete Politik des Bundes und der Länder kompensieren muß. Da sich aber in der überwiegenden Mehrheit auch die Kommunalpolitik an der Linie der Bundes- und Landespolitik orientiert, ist deutlich, warum die Gemeinden ein gesteigertes Interesse daran haben, möglichst viel "kostenintensives" eigenes Personal abzubauen und durch schnelle und einfach verfügbare "Ein-Euro-Jobber" zu ersetzen. Selbst wenn der Einsatz dieser "Arbeitskräfte" eigentlich nicht zulässig ist.
Ähnliches gilt auch für karitative Einrichtungen, einschließlich der politisch beeinflußten Führung.

Selbstredend lassen sich jetzt auch fünf und bestimmt noch mehr Gegenargumente finden. Allerdings sollte sich jeder, der der Meinung ist, daß Ein-Euro-Jobber keine Sklaven der Politik und Wirtschaft seien, eines vergegenwärtigen: niemand, von einer kleinen Clique der Profiteure abgesehen, ist mehr davor sicher, nicht schon bald ebenfalls zu den Sklaven Deutschlands zu gehören. Und diese kleine Clique tut derzeit eine Menge, um diese Zustände sogar noch auszuweiten, siehe u.a. die Sites http://www.flegel-g.de/index.htm und http://www.egon-w-kreutzer.de/index.html.

Der Link unten ist "nur" der Auslöser für diesen Boo.





Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Modell wird bald von der Industrie übernommen (alpha-hasi)
Die Überprüfung von ungerechtfertigten Ein-Euro-Jobs findet nicht mal statt, wenn sie im JobCenter angezeigt werden. Im Gegenteil: der, der sich beschwert, muss sogar mit Repressalien rechnen. Auch wenn dieser Umstand sich nach über einem Jahr nicht geändert hat, interessant ist eine rappide Entwicklung, die stattfindet.

Mit wüsten beleidigenden Reden wurden 30-40% der ALG2-Bezieher als kriminell abgestempelt (missbräuchlicher Bezug von Geld). Nachgewiesen sind bis heute 2,5-4% (je nachdem, wen man fragt), wobei sogar noch Fälle darunter sind, die sich ordnungsgemäß abgemeldet haben, aber vom Amt noch nicht abgearbeitet sind. Es gab aber weder Richtigstellungen noch Entschuldigungen von Herrn Müntefering. Im Gegenteil: die Kontrollen der Bezieher sind verstärkt worden, die Mittel zum Druckmachen erhöht. Ein-Euro-Jobs werden aber nach wie vor *nicht* überprüft, da überlegt man noch...

Und die Überlegungen zeigen sich jetzt. Mal wird in Bayern diskutiert, ob man die Arbeitslosen generell morgens um acht zum Arbeitseinsatz antreten lassen könnte, mal möchte Herr Beck seine städtischen Einrichtungen durch Ein-Euro-Jobber streichen lassen (dass er das früher schon hat machen lassen, dürfte vor allem die Malerbetriebe freuen, die in seiner Heimat dichtgemacht haben, weil Aufträge wegfielen).

Und nun die Industrie, die die ALG2-Leistungen massiv gekürzt haben will, damit sich Leute nicht mit dem Argument "zu wenig Gehalt" vor Jobs "drücken". Mit anderen Worten: die Ein-Euro-Klasse für die Arbeitswelt, ganz offizell. Spätestens da werden die Paralellen zur Sklaverei unverblümt hoffähig gemacht. 40-Stundenwoche gegen ein Gehalt, das nichtmal ein Existenzminimum abdeckt, und dabei keinerlei Rechte, selbst über Inhalt und Form der Arbeit zu entscheiden. Das ändert sich auch nicht, durch ein lachhaftes von Politik und Industrie festgelegtes "Mindestgehalt".
Warum nicht? Ist doch in Ordnung... (jothaka)
Die Faulen Säcke sind doch nur zu faul sich eine Arbeit zu suchen. Wer wirklich sucht findet auch Arbeit. SO können die wenigsten was für die Allgemeinheit tun.
Für Nachschub ist eh gesorgt. Es gibt keine Arbeitsmarktneutralen 1?Jobs. Sie kosten immer Arbeitsplätze
Ich bin ja eigentlich auch dafür, (FA-Q)
jeden Arbeitslosen sofort zu erschießen, der in den Bezug von ALG II rutscht - allein die Tatsache, daß ich ziemlich lärmempfindlich bin und daß mir vom Kordit-Geruch auf Dauer übel wird, hält mich davon ab, diese Forderung als Petition einzureichen.

Aber davon mal abgesehen...die Masche mit den EEJ zieht voll. Weiß schließlich auch nicht jeder, daß jeder EEJ den hart arbeitenden Noch-Arbeitsplatzbesitzer monatlich bis zu 500 Euro extra kostet, ohne daß sich an der eigentlichen Situation etwas ändern täte. Wie das funktioniert: http://www.flegel-g.de/tiefensee.html

Der deutsche Michel will halt von Kopf bis Fuß beschissen werden. Und verlangt lauthals einen ordentlichen Nachschlag. (Deswegen behaupte ich stets, ein Däne zu sein, wenn ich mich mal im Ausland aufhalten sollte.)
Ich bin kein Sklave! (hotte)
Lieber FA-Q,

Du bezeichnest mich als Sklaven und ich seh das anders!

345 EUR monatlich Cash
400 EUR monatlich für die Miete
200 EUR monatlich (gemittelt) für Klamotten, neuen Kühlschrank, neues Bett
150 EUR für den 1 EUR Job (cash und ich muss auch nicht mehr zu dummen Bewerber-Trainings)
500 EUR monatlicher Unterhalt für meine beiden Kinder
40 EUR monatlich Subvention für die BVG
40 EUR monatlich Ersparnis bei Theater und Schwimmbad
150 EUR für meinen 40 Stunden pro Monat "1 EUR Job" (kontrolliert eh keiner, dass ich da bin)
20 EUR monatlich fürs Handy

= 1.350 EUR in Naturalien
= 500 EUR in Cash
= renovierte Wohnung, geschliffene Dielen, keine Ofenheizung mehr (Renovierungskostenzuschuss für Materialien hat die Agentur bezahlt)
= Schlafen bis um 10.00
= meine Freundin liebt mich, weil ich mich auch um Ihre Wohnung kümmer
= meine Freunde mögen mich, weil ich immer für sie da bin

Um das zu bekommen, müsste ich 3.400 EUR Brutto verdienen, aber ohne Freizeit. Ich mach mich doch nicht zum Sklaven und lass mich auch nicht von Dir als solchen bezeichnen.

Herzlichst,
Dein Hotte


Lieber hotte, (FA-Q)
es sei dir selbstverständlich unbenommen, als was du dich bezeichnen möchtest. Ich würde dir die Bezeichnungen "uninformiert" oder "absichtlich Unwahrheiten verbreitend" vorschlagen.
Re: (hotte)
dann informier Dich mal besser, du klugscheisser!
Dummsinn (alpha-hasi)
...das kommt vielleicht heraus, wenn man mit Blöd-Zeitung und RTL rechnet.

Deine 150 Euro hast Du doppelt.

Miete geht bis max. 360 und wird weniger, wenn Du in einer WG leben solltest. Zwangsumzüge laufen in Berlin gerade an, und werden selbst dann durchgeführt, wenn erhebliche Kosten (Renovieren der Wohnungen) entstehen (kein Geld, dass *Dir* zugute kommt). Vom Amt Dielen abschleifen lassen? Bitte?! Den Sachbearbeiter hätt ich auch gern!

Telefon? Nur für Telekom-Festanschluss (durch den andere Kosten entstehen), auch nur wenn eine GEZ-Anmeldung und -Befreiung vorliegt (die es z.B. dann nicht gibt, wenn man wegen Krankheit oder ähnlichem auch nur einen einzigen Euro Zuschlag bekommt, zudem gibt es wegen organisatorischer Unmöglichkeit mindestens einen Monat ohne Befreiung).

Klamotten, Schuhe, Strom, Anschaffungen (Kühlschränke) etc. sind in den 345,- Euros enthalten!!! Auch Praxisgebühr oder Geld für Krankenhausaufenthalte (Krankenhauskosten soll man sich, wie alle anderen größeren Ausgaben, ansparen ("Notgroschen"), bei Krankenhausaufenthalten gibt es im Gegenteil sogar Abzüge beim ALG2, weil man ja im Krankenhaus isst). Nur in absoluten Ausnahmefällen gibts Gutscheine für Betten oder nen Kühlschrank, etc., da muss man aber sowohl die zweckgebundene Anschaffung nachweisen und zudem im Vorfeld schon ausfühlich begründen, warum es notwendig ist (also mal eben schick nen neuen Kühlschrank ist nicht, ich hab mal ein halbes Jahr ohne Kühlschrank gelebt, weil kein Personal zum Nachgucken da war, danach hab ich einen Gutschein über ca. 30 Euro bekommen - hurra!).

BVG ist subventioniert im Sinne von: ich gebe von meinen 345,- Euros 35,- Euro für eine Monatskarte aus. Das ist weniger als normal, aber immerhin ein zehntel meiner Barschaft, und damit erheblich!

Ersparnis bei Theater, Schwimmbad, etc. habe ich. Allerdings hilft es wenig, wenn ich statt 6 Euros nur 4 bezahlen muss. Du glaubst doch nicht, dass man nach den ganzen Kosten wie Strom, Telefon, Kleidung, BVG, Nahrung noch viel Geld für Kultur und "Vergnügen" übrig hat, wenn die Ausgangsbasis 345,- Euros sind? Um Deine 40 Euros ersparen zu können, muss ich erstmal 80 ausgegeben haben. Vovon denn bitte?

Unterhalt für Kinder: Zwei Kinder mit je 250 Euro durchfüttern? Ich habe keine, aber ich bezweifle, dass dieses Geld ausreicht. In welcher Welt lebst Du eigentlich?

Sicher gibt es Möglichkeiten in diesem System zu Betrügen und Geld abzugreifen, dass einem nicht zusteht. Wie in jedem System. Allerdings liegt die Anzahl der Betrügereien extrem niedrig und das ändert sich auch nicht, wenn diverse "Journalisten" immer wieder genau diese Beispiele rauskramen und dumm verallgemeinern.

Deine Liste ist dumm und hat mit meiner Realität nicht das geringste zu tun!
Dummsinn? @alpha-hasi (hotte)
Die 150 waren doppelt, ok.

Die 500 EUR entsprechen der Berliner Tabelle und damit in etwa dem Unterhaltsanspruch, den ein 12 und ein 7 jähriges Kind zusammen haben bei einem Nettoinkommen des Vaters von unter 1150 EUR pro Monat. Die Kinder müssen nicht davon leben, denn die Mutter gibt es ja auch noch, aber ich müsste diese Summe zahlen, wenn ich ein Erwerbseinkommen hätte.

Miete bis 400 EUR warm ist bei Hartz4 überhaupt kein Problem und in einer WG lebe ich nicht.

35 EUR für die BVG liegt sogar 50 EUR unter regulär.

Die Betrugsunterstellung bzw. Andeutung verbitte ich mir. Die Aussage bleibt bestehen: es macht keinen Sinn für für mich arbeiten zu gehen und der Staat finanziert es. Ich bin sogar dafür dankbar und auch dafür, dass mein 1EURO-Job nichts anderes als locker ist. Kein Vergleich zu einem richtigen Job, gewscheigen denn, dass jemand die Stunden zählt. Ob das alles sinnvoll ist, ist ein anderes Thema.


Best,
hotte
Nur mal so an Hotte ... (sempralon)
... ist euch "Floridarolf" noch ein Begriff ? Gut er ist wieder glücklich und wieder in Florida ... mit dem Segen des AA und natüüürlich auch auf unsere Kosten !
Es gibt da ein Sprichwort "Wenn man auf Eiern läuft, dann sollte man nicht Hüpfen !"
Aber du hüpst und springst ... deine Berufsbezeichnung "Tennislehrer" zeigt mir, das du anscheinend viel zu "Intelligent" bist um zu arbeiten, ferner hast du zwei Kinder und ich bezweifele ernsthaft, das du ein "Sorgenfreies Leben" führst ...
Fast Zwei Jahre ist es her, das Hartz IV als Angstmacher für moderate Lohnabschlüsse eingeführt wurde ... und du bekommst vom "Amt" >200 EUR monatlich (gemittelt) für Klamotten, neuen Kühlschrank, neues Bett< ?
Solche oder ähnliche Pauschalen wurden in Berlin schon seit jahren nicht mehr gezahlt ... schon vor der Einführung von Hartz IV ...
Und eine Ersparnis von >40 EUR monatlich Ersparnis bei Theater und Schwimmbad< kann man nur haben, wenn man soviel Knete dafür AUSGIEBT um auf diese Ersparnis zu kommen, mal ein Beispiel >40 EUR monatlich Subvention für die BVG< hei, ich kann 80 Teuro sparen, wenn ich mir gleich zwei davon Kaufe !

Meine Meinung ist, Hotte, das du ein gutes Einkommen hast, von der Arbeitslosigkeit keine Ahnung und vielllllllllllllllllleicht sogar ... bayrischer Beamter ?


Mir nach!



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