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13:54 Sonntag, 10. September 2006
Während OpenBC-Gründer Lars Hinrichs in der WirtschaftsWoche eine Namensänderung der Online-Plattform ankündigt und sich zu einem bevorstehenden Börsengang nicht äußern will, vergrault seine Community-Managerin die Kunden.
So hat das Unternehmen kürzlich die "openBC Community Berlin" geschlossen. Deren 6.396 Mitglieder wurden dazu nicht gefragt und prompt taucht in Weblogs die Frage auf: "Dürfen die das überhaupt?". Was Silke Schippmann, Community-Managerin bei OpenBC, mit einem klaren "Ja" beantwortet. Auch in einem zweiten aktuellen Konfliktfall beweist sie wenig Fingerspitzengefühl. Da kommt der Moderator der Gruppe "Webdesign und Usability" wegen einer Verkettung unglücklicher Umstände mit der Zahlung seines Premiumbeitrags in Verzug und das Unternehmen hetzt ihm einen Inkasso-Dienst auf den Hals. Die Geschichte eskaliert und endet mit dem Rücktritt des ehrenamtlichen Moderators. Der wird von der Community-Managerin öffentlich abgekanzelt und bekommt zusätzlich einen Maulkorb verpasst. Mittlerweile ist der Diskussionsthread geschlossen und nur noch das OpenBC-Managament darf schreiben - einer muss schließlich das letzte Wort haben. Schöne Web 2.0-Welt.
Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: OpenBC: Stress mit der Community (Communicator)
Na ja ... wenn ich mir so den Thread bei OpenBC von Herrn A.K. (Moderator des beschriebenen Forums) ansehe hat er sich auch nicht gerade besonders geschickt mit seinen Zahlungen angestellt. Die Art und Weise wie Frau Schippmann mit diesem Thema umgeht ist aber zweifelsfrei sehr fragwürdig ...
Re: Kaufen nicht Fragen (strappato)
Die sollen ja nicht diskutieren, sondern kaufen:
Ob Anbieter von Geschäftsreisen, moderner Kommunikationstools oder von Finanzdienstleistungen ? openBC hat sich mit global und regional führenden Unternehmen zusammengetan, um seinen Premium-Mitgliedern besondere Vorteilstarife für Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können, welche ihnen im Berufsalltag einen echten Mehrwert bieten. Premium-Mitglieder können dann alle mit unseren Partnern speziell ausgehandelten "openBC Preise" für Produkte und Dienstleistungen nutzen.
Re: (Communicator)
Gähn - diese "Premium-Angebote" gibt es doch mittlerweile wirklich überall.
Jeden Tag kommen Mails von GMX, American Express - alles mit "exklusiven Vorteilen", nur "heute, nur "für Sie".
OpenBC? (sirturbo)
Jetzt mal ernsthaft - also die Leute die ich kenne und die im OpenBC sind, sind die, die ausser Arschkriechen eh nix können^^
Da hat es die Richtigen getroffen:o)
@ sirturbo (dirtypicture)
Ist ja schade für Dich, dass Du überwiegend oder nur Arschkriecher kennst ... oder was willst Du uns jetzt mit Deinem dumpfbackigen Beitrag mitteilen? Ich z.B. sehe dort auch eine Menge Sentinels und andere nette aufgeschlossene Menschen. Und die üblichen 5% Idioten gibts eben überall, sogar hier, wenn ich mir Deinen Beitrag mal genauer anschaue ...
Der Typ, der "als Folge einer Verkettung unglücklicher Umstände" (sind es die nicht immer bei allen Schuldnern dieser Welt??) nicht bezahlt hat ... ja, was regt er sich auf? Das hat ja nur er zu vertreten. Entweder er zahlt oder er kündigt, wenn er keins von beidem tut muss er sich doch nicht wirklich wundern. Das wurde ihm von der Moderatorin relativ trocken gesagt, fand ich inhaltlich voll OK. Was ist daran empörend? Wenn openBC gleich mit dem Inkasso-Service anrollt, nun gut, da gäbe es sicher auch andere und erst mal schonendere Methoden. Wobei es mich allerdings auch wundern würde, wenn die nicht vorab mal eine Mail geschickt hätten. Ich weiss das nicht, weil ich ja meine Rechnungen brav zahle und daher keine Erfahrung habe diesbezüglich. Aber selbst wenn - dadurch verkehrt sich das Täter-Opfer-Verhältnis ja nicht ins Gegenteil. Der Typ nutzt den Dienst, zahlt dann nicht und bläst, wenn jemand das nicht akzeptiert, auch noch die Backen ganz dick auf ... auf sowas kann ich nicht, aber garnicht. Er kann ja mal in eine Kneipe in Moabit gehen, dort ordentlich saufen und dann nicht bezahlen ... da würde er sich den Inkasso-Service ja eher wünschen dann, im Vergleich was man da so macht mit Typen, die konsumieren und nicht zahlen wollen ;-))
Re: (sirturbo)
Was ist OpenBC oder warum tragen sich die Leute dort ein?
Es handelt sich letztlich um ein Netzwerk - und für meine Branche kann ich sagen, daß der bei weitem überwiegende Teil der OpenBCler aus Leuten besteht, die sich eben nicht durch Leistung ein Netzwerk von Kontakten aufgebaut haben, das auch ohne OpenBC und Konsorten bestehen bleiben wird. Die Leute die dort teilnehmen sind solche, die sich bisher durch Teilnehmen an den "richtigen" Runden nach oben gedient haben - und denken daß sie damit auch in Zukunft durchkommen. Die, die durch echte Fähigkeiten erkennbar sind - die nehmen nicht daran teil - die haben das nämlich weder nötig, noch wollen sie mit den Teilnehmern auf einer Stufe stehen. Und wenn man sich so anschaut, wie OpenBC aufgebaut und wie es mit den "Kunden" umgeht - dann ist das durchaus Zielgruppenaffin... Denn diejenigen, die dort mitmachen werden sich in der Masse diese Behandlung gefallen lassen. So als wenn sie auf Arbeit sind. Das und nichts anderes wollte ich sagen - man könnte es auch in "Jede Community hat die Organisation die sie verdient" zusammenfassen.
Re: (der-Heiko)
Nunja, wer "braucht" schon OpenBC ? *schulterzuck*
Ein haufen nichtssagender Leute, die sich hinter dem Firmenschild ihres Brötchengebers verstecken mit so tollen Bezeichnungen wie: "senior sales manager director south Hessen germany western europe" und dummes Zeugs während ihrer Arbeitszeit schwafeln...
Re: ...und dummes Zeugs während ihrer Arbeitszeit schwafeln... (Crabber)
@ der-Heiko
Wenn Du nicht gerade Urlaub oder Schichtdienst hast, war das ein sauberes Eigentor - und selbst wenn - war es trotzdem absoluter Quatsch weil völlig pauschal und undifferenziert. ... und jetzt hopp hopp wieder "Vera macht Mittag" schauen.
Re: sirturbo-Troll (dirtypicture)
Ach ja ... :
1. openBC ist KEIN Netzwerk. Es ist eine Firma, die LH aufgezogen hat. Den LH kann man mögen oder nicht. Aber openBC ist unleugbar eine der erfolgreichsten nach-NE-Aktionen. LH hat damit viele zahlende Kunden gewonnen und seine Bude brummt. Ob man ihn nun mag oder nicht - das Ding ist erfolgreich, das muss man ihm lassen. 2. Es gibt auch einige Idioten dort, wie überall, wo es eine Menge Menschen gibt. Auch hier, mein Lieber, auch hier gibt es die! Wenn Du auf openBC noch keine anderen als die Idioten getroffen hast, dann mag das auch was mit Dir zu tun haben. Vielleicht kennst Du keine anderen? Vielleicht wollen andere mit Dir nix zu tun haben?? Ich habe dort jede Menge anderer Leute getroffen. Auch ein paar eher harmlose Spammer und ebenfalls eher harmlose Idioten. Wenige allerdings ... und die waren ein bisschen lästig aber schnell abgehakt. 3. Als "Kunden" bezeichnet man nur Menschen, denen man Rechnungen geschickt hat. Und die diese bezahlt haben. Alle anderen sind keine Kunden. Solche, denen man Rechnungen berechtigt schickt und die sie dann nicht bezahlen, nennt man Schuldner. Sowas zieht man vor den Kadi und/oder wirft sie raus. Das ist normal. Das ist in Ordnung. Das macht jeder so.Oder man hetzt die Inkasso-Hunde auf sie. Das ist vielleicht nicht nett - aber ist denn Rechnungen nicht bezahlen nett? 4. Du bist ein Troll, mehr wollte ich garnicht sagen
4. ... (HansMeise)
dürfte es treffen bin übrigens selbst bei openBC, zwar als Nicht-Zahler, aber mit der Erfahrung, dass es dort sehr viele "Nicht-Idioten" und Leute gibt, die dort nur sind, weil sie ein riesiges Netzwerk haben und es ihnen mit openBC leichter fällt, die Kontakte bei einem Wechsel der Firma, Emailadresse, Handynummer o.ä. wiederzufinden.
Re: (sirturbo)
Nun - die Frage für mich ist nicht, wieviele "Nicht-Idioten" (in absoluten Zahlen) es dort gibt, sondern wie der Anteil der jeweiligen Gruppe ist.
Und die überwiegende Mehrheit der kompetenten Leute die mir begegnen hat auch vor OpenBC so Kontakt gehalten wie heute - nämlich mit einer entsprechenden privaten Datenbasis in der sich auch so etwas wie private E-Mail-Adressen befinden. Sich (nur oder auch nur bei wichtigen Sachen) über Emailaddis@work auszutauschen ist nicht nur ähnlich fragwürdig wie xy@t-online/gmx/... Sondern sollte obendrein gerade bei den Leuten die sich über gewisse Internas aus ihrer und anderen Branchen austauschen eher unüblich sein - also ich für meinen Teil legen keine Wert darauf, daß mein Brötchengeber solcherart "private" (der AG selber dürfte das anders sehen^^) Mails von mir zu fassen bekommt. Wenn ich also eh private Kontakte habe - wozu brauche ich dann noch OpenBC? Und da kommt es dann nämlich zu dem Ergebnis, daß in OpenBC in der Masse Leute sind, die keiner echten Community im Sinne von Vertrauen angehören. Wenn ich in meiner Branche die Firma wechseln möchte - dann habe ich in nahezu jeder Firma meine Ansprechpartner... Auch wenn man vielleicht nur selten kommuniziert - man verliert sich nicht aus den Augen... Die "anderen" dagegen machen auf mich so den Eindruck eines Menschen der mit einem Riesen-Adressbuch rumläuft aber im Falle eines Falles feststellen muss daß er alleine steht - weil eben die anderen auch nur dabei sind in der Hoffnung mal Hilfe zu bekommen... bekommen - nicht zu geben... Das sind dann die Kollegen, die sich durch besondere "Qualitäten" nach oben bewegt oder auch nur ihren Platz gesichert haben. Und dann schliesst sich die Kette und wir sind beim Unterschied zwischen der kleinen Riege die weiss was sie tut und der leider viel zu grossen Schar der anderen.
Ach biste doll (Peter_H)
Open BC isr sicher mackig, Don würde sich noch härter ausdrücken als Du.
Aber wenn Du da nur blöde Leute kennst, liegt das an Dir. Vielleicht haste nur nach den Trottels gesucht.
Ihr habt alle Recht, trotzdem ist OBC nutzlos. (porschekiller)
Ich kenne Leute, die beknieen mich seit Jahren, da mitzumachen. Ich hab's mal ausprobiert. Diese Leute sind Heavy-OBC'ler, aber haben sich dadurch beruflich nicht verbessert. Sie sind allerdings alles Andere als Trottel.
Ich kenne auch OBC'ler, die es beruflich weitergeschafft haben. Aber nicht wegen OBC, sondern wg. der altmodischen Variante mit Visitenkärtchen, Teflonieren, Kennenlernen, Augengucken, mal mit Dem oder Dem spachteln/Tennis spielen/Outdoor gehen oder ganz einfach als Vertriebstruppe dem ehem. Cheffe in neue Sphären folgen. Mir wurde schlecht von dem Forumsgeschwafel, welches schon zu DCT-Zeiten von uns in anderen Zusammenhängen genüsslich geschlachtet wurde. Ich kriegte Pickel von den Kontaktversuchen von Subjekten, die ich eigentlich nie wieder sehen, hören oder lesen wollte. Die Gimmicks hören sich zunächst geekig an, aber von den ganzen Links, die auf einmal von Anderen zu mir zeigten, wusste ich, dass mehr als die Hälfte einfach nur dicke Hose sind (wahrscheinlich so: "Ey, der hat mir doch mal 'ne Mail geschickt" oder "Der war mal in unserem Betriebsrat" oder "Hab ich mal von gehört" etc.) Ehrlich, OBC braucht kein Mensch.
Re: 4. ... (sirturbo)
Ich kann auf OpenBC keine Leute treffen - ich werde daran nicht teilnehmen...
Wenn ich aber (in meiner Branche) auf kompetente Leute treffen - dann sind sie idR. auch keine OpenBC-Fans... Wenn sie dagegen dabei sind, dann sind sie weit überwiegend Leute, deren Kompetenz sich darin erschöpft ihren Vorgesetzten nach dem Mund zu reden. Als Kunden sehe ich z.B. auch diejenigen die zB spon lesen und damit bezahlen, daß sie Werbung hereinholen für den Verlag. Sicher sind die Werbe-Kunden die die in bar bezahlen - aber wenn es die Leser nicht gäbe die mit ihrem reinen "Werbung-Aufnehm-Potential" für Information (naja^^) bezahlen dann gäbe es auch die anderen Kunden nicht. Kunden sind für mich grundsätzlich diejenigen aus der Zielgruppe, die erfolgreich an das Angebot herangeführt worden sind. Daraus resultiert dann für mich ein "Gewinn" - der durchaus auch mal rein rein ideell sein kann (siehe OSS). Und zu "Troll" - zugebenermassen, der Einstieg war kurz und flamig, aber spätestens nach der ausführlichen Darstellung: Wenn Du das als Troll ansiehst - dann weisst Du entweder nicht was ein Troll ist oder bist selber einer.
Gruppe geschlossen von den Mods (!) (Frank Barth)
Hallo,
die Gruppe wurde auf Veranlassen der Moderation geschlossen, nicht weil openBC oder das Community-Management es so wollte. Kann man in der Quelle nachlesen. Im übrigen halte ich es nicht für gut Namen von Leuten zu nennen, die nur auf Anweisung handeln. Damit hängt man diesen nur für die nächsten Jahre Dinge an, die sie eventuell überhaupt nicht zu verantworten haben. Also Vorsicht mit Namens-Nennungen im Zusammenhang mit angeblichen Verantwortlichkeiten (ich weiß, wird hier sehr gerne gemacht, aber muss ja nicht immer sein, oder? :-) ).
Re: (porschekiller)
Du meinst also, Silke Schippmann wäre nur Sklavin und das dürfe man nicht offenbaren? Du meinst ebenso, ein Streit zwischen zwei superunwichtigen Mods erlaube ein Einstampfen der Forums-Diskussion zwischen hunderten Mitgliedern, die dafür evt. auch noch blechen? Nimm mal meine generelle Meinung zu OBC aussen vor, aber Du hast doch nicht mehr alle Socken an.
Der (evt.) jungen Dame zu unterstellen, dass sie nur Befehlsempfängerin ist und deswegen durch Kritik an ihren Äusserungen eine Lebensweg-Verschlechterung eintritt, ist das dämlichste Argument, was ich jemals gegen Eigenverantwortung gehört habe. Wenn sie Community-Managerin ist, dann hat sie verdammt nochmal ihren eigenen Kopf für ihre Aussagen hinzuhalten. Wenn der Begriff "Managerin" für ihren speziellen Job viel zu hoch gegriffen sein sollte, dann hat verdammt noch mal OBC *insgesamt* ein Problem mit der Personalführung, der Struktur und dem Glaubwürdigkeitsanspruch.
Re: Re: (Frank Barth)
Tja, der Unterschied ist: Du glaubst etwas, ich weiß es :-)
Re: (sirturbo)
Könntest Du diese Aussage bitte präzisieren?
Dein Vorredner hat einfach grundlegende Anforderung an Anstand und Moral skizziert... Als das, was Leute haben, die sich eben nicht auf Sekundärtugenden ausruhen... Was hat das mit glauben zu tun - und vor allem, was willst Du (besser) wissen? Es gibt doch nur 2 Möglichkeiten. Die Dame ist so merkbefreit ihre Arbeit gut zu finden - dann muss sie sich daran messen lassen. Oder sie schafft in einem Job an, hinter dem sie nicht steht... Und wer sich dermassen kaufen lässt, muss sie Anwürfe ebenfalls gefallen lassen. Oder habe ich eine dritte Möglichkeit übersehen?
Re: (Frank Barth)
Wer Zeit und Muße hat zu recherchieren, sieht ziemlich schnell, was da so abgegangen ist. Und einen besseren Einblick gewinnt man, wenn man einfach einmal bei ein paar Leuten nachfragt (und auch nicht nur bei Personen, die bei openBC arbeiten bzw. der Firma wohlgesonnen sind). Kostet ja nichts, mal ein paar PNs zu schicken oder im obc-Blog Fragen zu stellen, und die Ex-Mods des Forums sind ja auch nicht plötzlich aus der Welt getreten und sind nun unerreichbar. Und im übrigen gab es in dieser fraglichen Gruppe selbst einige Diskussionen zum Thema, müßte auch noch über die Google-Suchmaschine auffindbar sein. Alles eine Frage des Willens, mal eine Sache von mehr als einer Seite zu betrachten ;-)
Beton! (Pit)
OpenBC ist wie Beton - es kommt drauf an was man draus macht!
OpenBC ist kein Netzwerk. Genauso wie ein Telefonbuch kein Netzwerk ist. OpenBC gibt einem IMHO die Möglichkeit sein bereits vorhandenes Netzwerk zu organisieren und wie in der richtigen Kneipe auch die richtigen Leute treffen zu können. Selbstverständlich laufen in jeder Kneipe auch ein paar Deppen rum und die Türstehe sind auch dort nicht perfekt. Jeder hat die Möglichkeit seinen Nutzen aus der Plattform selbst zu gestalten. Wer aber dahin geht und und jeden der einem gerade über den Weg läuft hat "[X] nicht verstanden". Ein guter Indikator ist IMHO das Verhältnis von Kontakten zu Hits die einem ein wenig etwas über den Mitspieler sagt. Und wie bei jedem "Club" oder jeder anderen Dienstleistung auch gilt: Wer seinen Beitrag nicht zahlt darf nicht mehr mitspielen. Ist doch eigentlich logisch. Und das so eine Angelegenheit bei Nichtbezahlung an ein Inkassounternehmen geht wenn man keinen Ton vom Klienten hört ist doch vollkommen logisch und ich finde es auch nicht verwerflich, dass das Unternehmen, welches die Dienstleistung anbietet auch versucht an die Gegenleistung zu erhalten. Und wenn die Sache erst mal beim Inkassounternehmen ist redet man auch mit dem Inkassounternehmen und nicht mehr mit dem ursprünglichen Vertragspartner. |
Mir nach!
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