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09:38 Sonntag, 27. August 2006
Die ziehen das tatsächlich durch. Statt sich mit den Ausführungen des Journalisten Walter Egon Glöckel über falsche KZ-Fotos und den Geschäften damit auseinander zu setzen, zerrt der Süddeutscher Verlag den Mann vor Gericht. Am 18.9. ist es soweit.
Begonnen hatte die Auseinandersetzung mit einem Artikel Glöckels im April 2005 unter dem Titel "Der Holocaust, Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005".
Mit einstweiligen Verfügungen ist man dagegen nicht angekommen. Ob der Süddeutsche Verlag im Hauptverfahren besser aussehen wird, darf bezweifelt werden. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: Süddeutscher Verlag: Prozess wegen falscher Holocaust-Fotos (nickpol)
die machen den Landis, die Blamage wird öffentlicher nicht zu machen sein
Neuer Prozeß zu den falschen Auschwitzfotos der MG Süddeutscher Verlag (Mediengruppe)
Das ist aber schon auffällig - folgt man den Abläufen hat die Süddeutsche nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofes die Klage zurückgezogen. Jetzt, einige Monate danach erhielt der Journalist aber wieder eine neuerliche Klage, weil laut PR-Meldung (http://openpr.de/news/116254/Vom-Journalist-GLOeCKEL-aufgedeckte-falsche-Holocaust-Fotos-erneut-vor-Gericht.html) und Bericht "Die GESCHICHTSFÄLSCHUNG zum Holocaust findet eine juristische Fortsetzung" (http://www.dergloeckel.info/Medien/DIZ/5/fotos_konzentrationslager_auschwitz_081801.html) zahlreiche Angaben wieder durch die Angehörige der MG Süddeutscher Verlag in Abrede gestellt werden - man staunet und siehe.
Pikanterie am Rande der Jurist, der die Beschäftigte der MG Süddeutscher Verlag vertritt und somit gegen den Bericht über die nachweislich falschen Holokaustfotos auftritt ist Mitglied der Jerusalem Foundation. |
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