|
|
|
| Erste Seite | Die Idee | Boo melden | Ruhmeshalle | Kommentare | ||
|
Menü
Erste SeiteDie Idee Boo melden Ruhmeshalle Kommentare Newsfeed Forum DCT Archiv Kontakt Galerien
InsiderBoo Final Booshaft Baron eCards Intern Echo Kolumne Presse Bootanischer Garten Login
RegistrierenPasswort vergessen ![]() ![]() ![]() ![]() Blogliste
LanuDon Alphonso Che Hal Faber Pud Girl Strappato Sven Scholz Jens Scholz Thomas Knüwer Dr. Dean Spreeblick Lumma Wirres Markus Grill Sethos Bloghoster
Twoday.netBlogg.de Blogger.de |
09:30 Mittwoch, 19. Juli 2006
Patrick Landrock, seines Zeichen verantwortlicher Geschäftsführer der getacom Limited mit Sitz in Stuttgart, hatte großes vor. Wollte er doch 1&1 und den ganzen anderen großen Unternehmen im Kampf um die DSL-Kunden Paroli bieten. Doch, wie schon mit world-net24 und der interverso GmbH i.G. steht er wieder vor einem Skandal.
Der getacom-Geschäftsführer, der bereits einmal wegen Betruges (Schadenssumme 360.000 Euro) zu einer Bewährungsstrafe veruteilt wurde (Nachweis kann erbracht werden), startete 2005 mit großem Brimborium die getacom Limited. Damals noch mit seinem Partner Andreas Fritz, der mittlerweile nicht mehr zum Unternehmen gehört.
Mit einer DSL-Flatrate zum Preis von 3,49 Euro monatlich zzgl. 24,95 Euro Setupkosten hat man schnell viele Kunden generiert. Diese surften auch bis zum Ende des vergangenen Mai problemlos. Mittlerweile häufen sich jedoch die Meldungen verärgerter User, die über begrenzte Bandbreite klagen ganz erheblich (vgl. Berichte auf verivox.de oder im Forum von onlinekosten.de). Der Zulieferer der getacom Limited, die ncore GmbH aus Duisburg, scheint die Leitungen absichtlich zu drosseln. Sicherlich nicht wegen Problemen im eigenen Backbone. Das Geschäftsmodell, dass die getacom Limited betreibt, ist zum Scheitern verurteilt. Versucht man doch, mit der Einrichtungspauschale der Neukunden, die bestehenden Kosten zu decken. Das kann und wird nicht gut gehen, zumal Herr Landrock aufgrund der o.g. Bewährungsstrafe alles andere als kreditwürdig ist. Desweiteren ist die getacom Limited nicht im Handelsregister in Deutschland eingetragen, was üblicherweise die Haftungsfreiheit ausschließt. Definitiv betreibt die getacom Limited keine eigene Hardware oder gar eigene Software, sondern vertreibt ausschließlich Resellerprodukte der ncore GmbH. Fazit: Herr Landrock könnte es darauf anlegen, die getacom Limited nach einer gewissen Zeit in den Konkurs zu treiben. Anders kann man weder die Angebotspalette noch das Geschäftsmodell erklären. Schnelles Geld mit den Setupkosten der Neukunden machen, sich ein gutes Gehalt zahlen und am Ende die Limited haften lassen. Allerdings hat sich Herr Landrock wohl noch nicht in das deutsche GmbH-Gesetz eingelesen. Quelle: http://www.getacom.de
Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
![]() Suche
Ältere Artikel
|
||||
|
Sämtliche Logos und eingetragene Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Für den Inhalt der gemeldeten Nachrichten, der Kommentare und der gesetzten Links, ist der Initiator des betreffenden Beitrages verantwortlich. |
||||||