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18:26 Dienstag, 11. April 2006
Man halte einmal die Luft an: Der größte Medienkonzern der Welt, Time Warner, muss 2,65 Milliarden Dollar an Gesellschafter und institutionelle Anleger zahlen, weil vor dem Aufkauf von AOL die Bilanzen im Rahmen einer guten Performance etwas superpotimal dargestellt, äh, nun ja, gründlich frisiert wurden.
Da AOL schon bisher etwa eine Milliarde Vergleichszahlungen für den Deal aufbringen musste, könnte sich die Übernahme allmählich zum Bumerang entwickeln. Oder sind 3,5 Mrd. Dollar "Peanuts"?
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