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12:44 Freitag, 07. April 2006
Der Cabriobauer aus Osnabrück prüft die Entlassung von bis zu 60 Mitarbeitern, die unerlaubt privat das Internet über die Firma genutzt haben.
"Das seien Einzelfälle, wenn man bedenkt, dass die Firma 8.000 Mitarbeiter habe", so Unternehmenssprecher Christian Eick.
Eine betriebliche Richtlinie aus dem Jahr 2000 schreibt die Nutzung des Internets ausschließlich für betriebliche Zwecke vor. Damit ist klar, Internet-Prozesse werden mindestens stichprobenartig kontrolliert und Internet-Zugriffe protokolliert und das für alle Mitarbeiter, ansonsten könnte man ja nicht den Unterschied zwischen privat und betrieblich unterscheiden. Also schnüffeln bis die Kündigung kommt. Feine Art und Weise. Der Betriebsrat meint, auf Grund der schlechten Auftragslage könne sich das Unternehmen aber auch auf diese Art und Weise von Mitarbeitern trennen. Orwell läßt grüssen. Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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