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17:30 Freitag, 10. März 2006
Es war immer schon eine extrem peinliche Sache, was Boris so anstellte, in Wäschekammern und im Netz. Sein "Sportgate" gefiel niemand außer ihm selbst, machte Schlagzeilen nur durch Domainkeilereien und Geldmangel und ging am 11. Juni 2001 endlich pleite.
Daran war Boris B. allerdings mit selbst schuld, weil er 1,5 Millionen nicht wie versprochen beigetragen hatte.
Zwei Instanzen hoch kam Boris aus den Gerichts-Kammern ungerupft hervor; die Revision wurde nicht zugelassen. Nun aber doch: Am 8. Mai will der BGH den Fall von sich aus wieder aufrollen. Ob Boris B. bis dahin alles Geld verpraßt hat? Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
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