|
|
|
| Erste Seite | Die Idee | Boo melden | Ruhmeshalle | Kommentare | ||
|
Menü
Erste SeiteDie Idee Boo melden Ruhmeshalle Kommentare Newsfeed Forum DCT Archiv Kontakt Galerien
InsiderBoo Final Booshaft Baron eCards Intern Echo Kolumne Presse Bootanischer Garten Login
RegistrierenPasswort vergessen ![]() ![]() ![]() ![]() Blogliste
LanuDon Alphonso Che Hal Faber Pud Girl Strappato Sven Scholz Jens Scholz Thomas Knüwer Dr. Dean Spreeblick Lumma Wirres Markus Grill Sethos Bloghoster
Twoday.netBlogg.de Blogger.de |
10:38 Donnerstag, 23. Februar 2006
Das hat der Bussi-Bussi-Society in München gerade noch gefehlt. Ihr schillernder Promi-Gastrononom Michael Beck ist pleite: in das malade Traditionswirtshaus "Nürnberger Bratwurst Glöckl am Dom" steckt seit gestern der Insolvenzverwalter seine (Wurscht-)Finger. Münchens lebendige Adaption von Fred Feuerstein alias "Michi" Beck der "kleine Wiesnwirt" hat mit seinem opulenten Lebensstil nicht lange gebraucht, um Vaters Erbe zu verprassen. Die Augustiner-Brauerei will die Goldgrube fürs Isar-Kartell nicht versiegen lassen, da braucht´s ein Menschen-Bündler wie Beck, der die Dukatenscheißer lockt.
![]() Michi Beck gehört einer der rund 600 wichtigen Seilschaften an, die das Schwungrad in München drehen. Wie Nervenstränge sind die unterschiedlichsten Society-Szenen miteinander verbunden und es wird durch unsichtbares, aber für den Insider fühlbares "Vitamin B" (sprich Beziehung) Unmögliches möglich gemacht.
Seismographisch registrieren die zivilen "Cosa-Nostra"-Banden das Wer mit Wem, Wer auf Wem, Wer unter Wem und Wer nicht mehr mit Wem. Eine Million Euro Schulden soll der arme Michi angehäuft haben, Fakt ist der Gang zum Insolvenzgericht. Die Augustiner Brauerei kündigte daraufhin sofort den Pachtvertrag mit Beck. Der Promi-Wirt musste eh schon den Papas geerbten Laden Laden 2003 an die Brauerei verkloppen. Seine Gaststätten "Bratwurst Glöckl" und "Thaifoon" bleiben geöffnet. Auch die Mitarbeiter sind von der Pleite vorerst nicht betroffen, versicherte die Brauerei am Mittwoch. Unklar ist allerdings die Zukunft des kleinen Wiesn-Zeltes. Bei seinem dritten Lokal, dem "Augustiner am Dom", hat ihm die Brauerei bereits im Dezember 2005 den Vertrag gekündigt. "Wahrscheinlich waren drei Gastwirtschaften einfach zu viel für ihn", vermutet brav und sachte Augustiner-Chef Janik Inselkammer. Wußten wir´s doch, der Michi bleibt im Geschäft. Saubere Pleite hinlegen und mit "Gspusi" Heiner Lauterbach eine neue GmbH gründen. Seit Heini nicht mehr säuft und kokst, sondern tolle Filme macht und über seine Sex-Orgien schreibt, ist genug Kohle da für die "Michi&Heini Bratwurst-Connection GmbH i.Gr." Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen) |
![]() Suche
Ältere Artikel
|
||||
|
Sämtliche Logos und eingetragene Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Für den Inhalt der gemeldeten Nachrichten, der Kommentare und der gesetzten Links, ist der Initiator des betreffenden Beitrages verantwortlich. |
||||||