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22:33 Samstag, 04. Februar 2006
Laut heise online wurde im niederländischen Fernsehen ein ePass-Hack demonstriert. Die Sicherheits-Firma Riscure hat gezeigt, dass aufgrund von ungeeigneter Auswahl von Teilen der Verschlüsselungskriterien (fortlaufende Nummern, oh mann!) der Inhalt der ePässe entschlüsselbar ist. Mit einem ähnlichen wie dem im Fernsehen vorgestellten Verfahren ist, laut Herrn Robroch (Geschäftsführer Riscure), der deutsche ePass auch bereits gehackt worden.
Von Schily noch schnell zum Wohle der Bundesdruckerei und ein paar IT-Buden durchgedrückt, entwickelt sich der für den Verbraucher recht kostspielige ePass offenbar zu einer ähnlichen Lachnummer wie seinerzeit Toll Collect. Nur wird es hier wohl weder die Androhung einer lachhaften Vertragsstrafe, noch Nachbesserung am System geben, dünkt mir. Naja und wenn. Ich zahl es ja eh...
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