1984.boocompany.com
dotcomtod auf geht\'s auf oder ab abwärts übel leidend das wars wohl
Erste Seite | Die Idee | Boo melden | Ruhmeshalle | Kommentare
 

Menü
Erste Seite
Die Idee
Boo melden
Ruhmeshalle
Kommentare
Newsfeed
Forum
DCT Archiv
Kontakt

Galerien
Insider
Boo
Final

Booshaft
Baron
eCards
Intern
Echo
Kolumne
Presse

Bootanischer Garten

Login
Benutzername

Passwort

Registrieren
Passwort vergessen





Get the Klip for boocompany.com
Add to any service

Blogliste
Lanu
Don Alphonso
Che
Hal Faber
Pud
Girl
Strappato
Sven Scholz
Jens Scholz
Thomas Knüwer
Dr. Dean
Spreeblick
Lumma
Wirres
Markus Grill
Sethos

Bloghoster
Twoday.net
Blogg.de
Blogger.de

VERSATEL TELEKOMMUNIKATION Versatel-Vertriebler "psychisch vergewaltigt"
INSIDER VERSATEL TELEKOMMUNIKATION von underdog

18:04 Donnerstag, 02. Februar 2006

Der Telekommunikations-Zwerg Versatel würde nach der x-ten Restrukturierung und neuerlichem "Heuschrecken"-Befall durch die Fusion mit Tropoly endlich mal aus der Regionalliga aufsteigen, um satte Geschäfte zu machen. Gerne auch zu Lasten des Betriebsfriedens. Unterdessen gibt´s jedoch ganz andere Schlagzeilen über den Internet- und Festnetzbetreiber: Massive Mobbing-Vorwürfe und getürkte Kundenaufträge.
Das Stuttgarter Arbeitsgericht ist schwer beschäftigt, wenn es um Mitarbeiter von Versatel geht. Negatives Musterbeispiel ist ein 40jähriger Vertriebsmann. Der Gütetermin beim Arbeitsgericht ist Mitte Januar zwar geplatzt, doch bis zur Hauptverhandlung im Sommer wollen die Streithähne mit schwerem Geschütz auffahren. zum Prozess.

Wie die Stuttgarter Nachrichten am 23. Januar berichtet haben, klagt der Vertriebsbeauftragte Simon D. unter anderem auf 35 000 Euro Schmerzensgeld und 87 000 Euro Schadenersatz wegen Verdienstausfalls. "Es geht nicht zuvorderst um Geld", betont er. "Ich will solche Machenschaften stoppen." Er kämpfe aber auch um seine Glaubwürdigkeit.

In einer 350-seitigen Dokumentation und vielen weiteren Papieren hat er die "psychische Vergewaltigung", wie er sagt, akribisch zusammengetragen. Das Schreiben war ihm Beweissicherung und Therapie.

Die Liste der von Simon D. als Mobbing bezeichneten Handlungen umfasst über 90 Fälle. Er wirft der Firma und einem Personalleiter Beleidigungen, massive Benachteiligung in Arbeitsabläufen, Zuweisung von stumpfsinnigen Tätigkeiten oder das Drängen auf einen schlechteren Arbeitsvertrag vor. "Man hat systematisch versucht, meinen Mandanten aus der Firma zu ekeln", sagt sein Anwalt, Hans-Jürgen Marx.

Der 40jährige hat nunmehr eine "Anti-Diskriminierung/Anti-Mobbing"-Initiative aus der Taufe gehoben, kurz ADAM, die Website ist im Aufbau. Zu finden unter

www.ADAM-Stiftung.de

Vor dem Stuttgarter Amtsgericht ist indes ein Provisionsbetrugsverfahren anhängig, das Akteure einer Vetriebspartnerfirma von Versatel auf die Anklagebank bringt. Furia Systems, erst für Arcor unterwegs, dann für Versatel, soll von 419 Verträgen 375 getürkt haben. Rund 18000 Euro Provision sollen zu Unrecht kassiert worden sein. Am ersten Verhandlungstag bekannte ein Versatel-Berater im Zeugenstand wörtlich, "in der Vertriebsbranche ist sehr viel Lug und Trug im Spiel."





Kommentare: (Neuer Kommentar | Alle öffnen)
Re: Versatel-Vertriebler "psychisch vergewaltigt" (lanu)
Re: (hockeystick)
Wo fängt Gewalt an... (underdog)
Re: hey (lanu)
Re: Querdenken... (underdog)
Re: Versatel-Vertriebler "psychisch vergewaltigt" (underdog)
Re: (lanu)
Re: Re: (sirturbo)
Bravo, tief in der Rosette... (cleanhunter)
Re: Versatel-Vertriebler "psychisch vergewaltigt" (gollum)
Re: Nicht vewechseln mit den Provisionsbetrügern (underdog)
Re: Versatel-Vertriebler "psychisch vergewaltigt" (macdet)




Suche

Ältere Artikel
25. November
·Staatsanwaltschaft Braunschweig: Dumm oder korrupt?
24. November
·freenet: Nicht so wild aufeinander losgehen
22. November
·Weggewappt: Landsberg und sein Bluetooth-LAN
21. November
·Bauer Verlag: Repro ist retro, Outsourcen ist in
·Lively mausetot
·Xing verliert den Chef (Update) ... doch nicht... oder doch? (Update 4)
·Post aus dem freenet-Königreich 3
·Ärger bei Solarwatt (Update 2)
20. November
·+EILT+ +Breaking News+ +BLITZ+
·Das Aus für watchberlin.de?

 
Sämtliche Logos und eingetragene Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Für den Inhalt der gemeldeten Nachrichten, der Kommentare und der gesetzten Links, ist der Initiator des betreffenden Beitrages verantwortlich.