Nicht mein Leib- und Magenblatt, aber http://www.welt.de/data/2006/02/02/839897.html>da steht es ganz klar drin:
Der Haftbefahl ist das eine, die Haftverschonung unter Auflagen das andere. Er bleibt also draußen, solange er nicht wieder versucht, sich oder sein Geld nach Kapstadt zu verfügen, wie schon mal probiert. Mit dem Porsche die Busspur zu benutzen, wie kürzlich auch schon mal probiert, reicht dafür jedenfalls nicht.
also ich weiss nicht, jetzt machen die schon so lange rum; die Schritte, um die es geht, sind in einer hektischen, irrationalen Zeit in wenigen Wochen unter großer Unsicherheit entschieden und vorgenommen worden; nun werden jahrelang mit unbegrenzten Resourcen Tonnen von Akten ausgewertet, Spurensuche betrieben, seziert, analysiert, Gutachten eingeholt, Sichtweisen gezimmert, über Bewertungsansätze gestritten; das passt doch nicht, ist einfach unfair; ist genauso wie ne Partie Blitzschach unter Verwendung der gesamten Literatur zu zerpflücken: es findet sich sicher ein Zug, den man mit "??" bewerten und sich ganz toll überlegen fühlen kann.
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